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 "Angst" beim Umstellung auf BARF? 
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Beitrag "Angst" beim Umstellung auf BARF?
:greensmilies280:

Ich möchte gerne wissen, wie war das bei eucht?

Ich weiß noch, ich habe Anno viel darüber nachgedacht mein Spike auf BARF komplett umzustellen. Viel regegiert und viel darüber gelesen.
Ich habe wiederholt das Gefühl gehabt, "was falsches zu machen". Habt ihr auch so "Angst" gehabt?

Eigentlich wiederspricht dieses Gefühl, das was unsere Verstand sagt. Ich finde das sehr sehr komisch. Schon unglaublich, wie weit Menschen von der Industrie und Medien sich beeinflussen lassen.

Denk ihr immernoch darüber nach? Oder macht ihr nie gedanken darüber. Ich muss ehrlich zugeben, sehr selten aber kommt diese "komisches gefühl" noch, aber total unbewusst. Da schaltet mein Gehirn schon wieder ein.

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Liebe Grüße Andrea & Spike & Maja & Balu


14.04.2011, 16:48
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
Also als die beiden noch klein waren habe ich mir schon Gedanken gemacht, und ich habe mich auch nicht getraut vor 6 Monaten Lebensalter zu barfen weil ich Angst hatte dass ihnen etwas fehlen würde.

Heute mache ich mir keine Gedanken mehr. Den beiden tut es sichtlich gut! Vor allem Fini ist - seit dem wir sie richtig füttern wegen ihrer Allergie - richtig top fit und wunderschön!!! :greensmilies109: (nichts mehr entzündet o.ä.)

Lese gerade das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" und das bestärkt mich nur umso mehr! (Wobei ich auch nicht genau wissen kann womit die Schlachttiere gefüttert wurden :greensmilies010: ) aber ich denke es ist dennoch alle mal besser als Fertigfutter!

Nehme immer eine Freundin als gutes Beispiel, die ihre Doggen schon Jahre barft! Die macht da keine große Wissenschaft draus und die Hunde sind Kerngesund!

:greensmilies020:

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14.04.2011, 16:55
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
meschi hat geschrieben:

Lese gerade das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" und das bestärkt mich nur umso mehr!



:greensmilies020: Das Buch ist sehr gut! Ich lese immer wieder noch durch...je nach Zeit. :greensmilies265:

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14.04.2011, 18:55
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
George wurde beim Züchter schon als Welpe gebarft. Habe das dann weiter gemacht, aber als George mit seinen Allergien anfing, meinte der TA es käme vom Futter, und er stellte ihn auf TF um. Marengo war dann das was er als letztes bekam, aber nachdem die Allergie auch nach der Futterumstellung nicht verschwand, hab ich wieder zum barfen angefangen. Emily kam ja ein halbes Jahr später zu uns, und es war keine Frage, auch sie wurde und wird gebarft.
Das Thema mit den Supplimenten mußte ich mir aber erst anlesen. Und Dank Andrea und Mr. Google klappt das suuuper. :greensmilies339:


16.04.2011, 13:20
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
Leute es schwirrt mir dieses Thema schon länger im Kopf herum.

Ich weiß nur überhaupt nicht wie ich das anfangen soll. Fang ich schön langsam an Tag für Tag inkl. TF?
Gebt mir nen Tipp! Allerdings muß ich nicht zum Vollbarfer (ich nenn das jetzt mal so) werden.
Kann man das ? So halb - halb???

Ich hab keine Ahnung :003:

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Patenbullys Spike & Perla


18.07.2011, 08:14
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
Manu, natürlich kann man ja, viele Füttern ihre Hund "halb-halb". Von allem am Anfang. Nennt man ""teilbarfen". Nur warum nicht ganz? Was spricht dagegen?

Du sollst bitte immer darauf achten, das der Fleisch und TF nicht in ein Mahlzeit gegeben wird, wegen die unterschiedliche Verdauungszeit.

Früh 50% TF und am Abend 50% frisches, von der Tagesration. :013:
...oder
zweimal, dreimal in der Woche komplett rohes Kost. In der früh und auch am Abend. (halte ich die bessere Lösung)

Was für mich dagegen spricht ist, das bei teilbarf ist es eben schwierig zu wissen wieviel Nährstoffe man im ganzen füttert und die Verdauunung mehr belastet wird.

Wenn du zwei, dreimal in der Woche roh füttern willst, brauchst du dir um sonstige Zusätze keine Gedanken zu machen.
Mit dem Trofu bekommt Floyd davon mehr als er braucht (wenn auch leider von künstlichen Ursprungs).

Ich würde mal mit kleinere zwischenmahlzeiten anfangen. Mal probehalbe. Probiere mal ein kleine tellerchen auf würfel geschnittene Hühne oder Putenbrust mit ein wenig Obst od. Gemüsepame zu füttern. Könntest noch ein bissle Joghurt oder Hütterkäse noch dazu geben (muss nicht sein aber kannst ja)

Nur kleine Menge. Die erste 1-2 Tage...
Dient eigentlich dazu dein unsicherheit zu nehmen. :008:
Wirds du sehen, kein Hund oder Katze stirbt, wenn man ihm artgerecht ernäht. :greensmilies264:

Dann kannst ruhig mal ein Mahlzeit (Abend) durch frisches Fleisch ersetzen. (ich würde wieder geflügel -ohne Haut und nat. ohne Knochen nehmen, sind leicht verdaunlich und belastet der Magen nicht so sehr) Wieder mit Gemüse od. Obstpampe und ein wenig Öl (siehe mein Liste) noch mit rein.

Hast du schon mal die Videos und die Themen hier durchgelesen? Am beste wäre, wenn du einige Literaturen bestellen würdest und dich in der Thematik richtig einlesen würdest. :013: Es ist nicht kompliziert wenn man einiges beachtet.

Ah und dein Mitzekatze würde ich gleich auch mit umstellen. In der ernähung von Katzen (es sind wüstentiere!!!) hat Getreide nur im sehr geringere Menge ca. 5% hat was zu suchen. :022:

http://www.savannahcat.de/katzenernaehrung.html

Wenn du weitere Fragen hast, egal welche. Frag ruhig und erstelle ein extra Thema dazu, so wird übersichtlicher und geht nicht unter.

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18.07.2011, 10:31
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
ich danke dir Andrea, das ist eine tolle Idee.

Ab und an kriegt er eh Fleisch aber ich hab´s nicht regelmäßig bei ihm im Topf.
Das möcht ich eben ändern - werd ich so prob ieren wie du es mir vorgeschlagen hast.

Erstmal muß ich mich wirklich überall etwas durchlesen.
Das neue Thema werd ich dann auch eröffnen - danke nochmals!

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18.07.2011, 11:01
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
ich war anfangs immer verwirrt von dem ganzen ausrechnen wieviel er jetzt von diesem braucht und von jenem.
inzwischen macht ich das nach gefühl und tue auch nicht alles rein.

trofu oder nafu gibts bei uns nur noch von dr.clauders, die haben keinerlei zusätze drin wie farbstoffe etc. und manch sorte kein getreide.

aber das eher selten.
ansonsten wird sie gebarft.

was man beim barfen beachten sollte ist, dass man auch genug platz in der tiefkühltruhe hat und das der geruch manchmal gewöhnungsbedürftig ist.

für den einstieg kannst du mit fertigbarf anfangen und dann selbst auf barf umsteigen.
die meisten leute machen sich da viel zu viele gedanken drum.

einmal im jahr gibts bei mir ein großes blutbild, nachdem man irgendwelche mängel feststellen kann. man kann es auch halbjährlich machen.


18.07.2011, 15:49
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
Läßt sich danach auch feststellen ob und in wie fern sich das Blutbild verändert oder gebessert hat?

Manmanman - bei mir fängt das Theater mit der Gefriertruhe schon an. Da muß ich ja ne extrige für Floyd kaufen - kommt ja gar nicht in Frage!

Um ehrlich zu sein - ich bin mit dem geschnittenen Hühnerfleisch oder Pute und Schwein recht gut einverstanden aber mit abgezogenen Schafköpfen z.B. das geht gar nicht.
Vielleicht wär ich nur gern und hindre mich selber am barfen? Keine Ahnung :)

Fleisch kriegt er so ja auch - kauf ich Schnitzel dann kauf ich 1-2 Stück für Floyd mit.
Kauf ich ne Putenbrust kriegt er natürlich auch ab. Meist aber nicht roh sondern angebraten. koch ich Reis mach ich für ihn auch extra jedoch seinen ungesalzen usw.
Ist das falsch? Ich mein ich geb´s dann auch unter´s TF - hab gelesen wegen der Verdauung solls doch nicht gemischt werden ?
Puhhhh Leute!

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18.07.2011, 17:00
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
ManiFloyd hat geschrieben:
und Schwein recht gut einverstanden aber mit abgezogenen Schafköpfen z.B. das geht gar nicht.


kein rohes Schweinefeisch verfüttern!

Manu, das ist alles halb so dramatisch, wie du denkst. Ich bestelle z.B. beim Tierhotel mein Fleisch/Innereien. Kommt schön sauber verpackt und gewolft. Vorportioniert. Sie bieten "fertigbarf" auch an, wie Marta schon geschrieben hat, für die Anfang ist garnicht mal so schlecht.

Das Tierhotel

Sie liefern auch nach Österreich. :013:

Nur locker bleiben. Und orientiere dich an unsere Futterlexikon hier im Forum. Es gibts Gemüsen sorten, was z.B. für ein Junghund nicht geben sollte. Steht alles drinn. Ich denke ich hab recht gut regegiert. :013:

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18.07.2011, 18:13
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
wie schon geschrieben es gibt teilweise ganz gute nafu sorten die recht barfähnlich daher kommen.
ich hab auch lang gesucht und eben dr.clauders gefunden.
von denen gibts auch reinfleischdosen, sprich in der dose ist nix ausser eben fleisch drin.

was ich schade finde das barfen inzwischen ein richtiger modetrend geworden ist. wenn du nicht barfen kannst, dann mach dir keinen kopf.
es gibt wirklich sehr gute nafu und trofu sorten die barfähnlich sind.

ich hab auch keine große tiefkühltruhe und speziell im sommer merkt man das einem einfach platz fehlt, dadurch das einfach eine schubalde nur daalafutter beinhaltet.

beim bestellen ist nämlich ein haken dabei, du muss schon höhere mengen bestellen damit es nicht zu teuer wird. denn jede lieferung kostet die 8€ porto.

was du bei einem blutbild feststellen kannst ist eben ob z.b irgendwelche nährstoffe fehlen, ob die nieren oder leber probleme machen und und und.
aber eben nur beim großen blutbild..dort wird eben auch ein organprofil erstellt.

man merkt aber eigentlich recht schnell beim hund wenn man was falsch füttert. meist ist die haut das erste was reagiert.


18.07.2011, 18:52
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Beitrag Re: "Angst" beim Umstellung auf BARF?
Ich danke euch - werde mich die nächste Zeit mal hindurchlesen und mir alles durch und durch überlegen.

Schön ist ja daß ich genug erfahrene Barfer um mich herum habe (im übertragenen Sinne :013: )

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18.07.2011, 19:24
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