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 Der aggressive Bulldog 
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Super wenn man einen Hund hat der glaubt der Mensch regelt... oder was auch immer dem Hund dabei durch den Kopf geht.
Nur zu blöd, wenn der Hund in eine Situation gerät, in der er selbst entscheiden muss, weil du - aus welchem Grund auch immer, dich nicht im Wirkungskreis befindest.


Na... dann kannst DU aber mit deiner Flexi auch nix ausrichten, oder?


Ich hab Bulle IMMER geholfen. Bzw. auch jedem anderen Hund.

Ein gutes Beispiel ist: Wir treffen einen jungen Boxer. Der dominiert was das Zeug hält. Reitet ständig auf. Kopf auf den Rücken und als Bulle weg wollte Pfote auf den Rücken. Halter des Boxer meinte: die spielen toll!

Ich meinte: nehmen Sie sofort Ihren Hund weg! Und zwar nachdem mein Hund mir einen Blick zugeworfen hat. Weil er nimmer aus gekonnt hat. Boxer hat ihn einfach nicht gelassen.

Mach ich nix dauerts noch 5 Minuten und du hast den besten Hundekampf. Und ich weis was das bei meinem Bulldog geheissen hat. Da wurde ein Schalter umgelegt. Und deswegen regel ich das. So blöd du das findest.

Und auch Puk grapscht mir keiner einfach so an. Weil 99 % die Hunde nicht lesen können. 1. greifen die immer auf den Kopf und 2. selbst wenn der Hund immer kleiner wird merken die das nicht. Ich will nicht dass der schnappen muss weil keiner seine Signale beachtet. Punkt.

Selbstverständlich hole ich meinen Hund aus einer unangenehmen Situation. Dh nicht dass ich sofort hysterisch werde wenn die mal ärger spielen.

Aber wenn ein Hund schon mal gelernt hat, andere mit Schnappen/Beissen auf Abstand zu halten, dann wirds schwierig.

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16.05.2019, 19:26
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Post Re: Der aggressive Bulldog
1.

mit einer Flexi wäre ich doch im Wirkungskreis :greensmilies045:

2.

Das ist der Unterschied.. "Typ Bulle" kommt in Bredouillen.. .."Typ Muffel" löst sie aus.. :greensmilies151: ..

Ich wäre ja schon froh, wenn Muffelchen ansatzweise wie der Boxer wäre..

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16.05.2019, 19:54
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Dann hab ich dich wohl missverstanden. Ich dachte du meinst mit Wirkungskreis kompletten Freilauf.

Was machst du denn dann mit der Flexi? Hund einangeln? Geht das dann?

Stimmt. Bulle war niemals aggressiv. WENN dann musste der sich wehren. Und das selbst erst, nachdem er mit nix anderem Erfolg hatte.

Der Dorfdackel hat den beim Gassi 30 Minuten lang in die Lefzen gezwickt. DANN hat er sich gewehrt.

Nur hat er halt nie geknurrt, sondern da gabs dann Rolldackel. Hab ich auch erst lernen müssen dass er da anders tickt und deshalb hab ich das nicht mehr so weit kommen lassen. Bei Bulle gabs nur entweder oder. Kein abschnappen. Kein knurren.

Typ Muffel glaub ich möchte ich nicht wirklich begegnen :greensmilies045:

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16.05.2019, 20:45
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Also für mich ging Flexi überhaupt nicht. Die Läufigkeit war die ersten Jahre eine Ausnahme.
Kontrolle ging bei uns nur über kurze Leine.

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LG Grit und Emmchen im Herzen


16.05.2019, 21:46
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Post Re: Der aggressive Bulldog
:greensmilies280: Muffelchen geht nicht an einer Leine... angebunden bleibt ihr regelrecht die Luft weg. Sie hat Schritt für Schritt gelernt ihre Stressauslöser zu meiden und das ist ALLES was ihr zu nahe kommt.. ihre Distanz liegt bei ca 10 - 15m. Alles darunter löst einen black out aus. Früher nannte man es schlicht weg blinde Wut. Ein unschöner Zustand mit erheblichen und langanhaltenden Nebenwirkungen. Übelkeit, Erbrechen, Bluthochdruck, Unruhe.. etc..
Auch ohne Stressauslöser ist der Alltag für Muffel körperlich anstrengender. Sie kann sich am Tage nicht entspannen.. schläft nicht und benötigt stehts eine Beschäftigung. Was nicht nur von Nachteil ist! Muffel kann z.B. ihre Spielzeugkiste nicht nur aus -sondern auch einräumen :greensmilies151: Muffel ist hoch intelligent, was wohl aber auch mit der (gezwungenermaßen) ständigen geistigen Förderung von klein auf zu tun hat.
Gesundheit - Muffel ist Schlaganfall und Herzinfarkt gefährdet. Die Hormonstörungen sorgen u.a. für eine Unfruchtbarkeit.. Muffel wird z.B. nicht läufig.

Die Flexi war eine Idee, weil ich sie z.B. für Heavy einsetzte. In wie weit man Geschick mit einer Flexi entwickeln kann ist individuell. Der eine kann`s, der andere verflucht`s.
Ich benutze die Flexi als Korrekturhilfe. Funktioniert nicht anders wie bei einer Schleppleine. Einzige Unterschied.. bei Nässe bleib ich sauber und mach mir keine Gedanken durch welche Art von Dreck die Leine schlurfen könnte.
Bei Bedarf kann ich die Flexi auch zur Schleppleine umwandeln. Das machte ich z.B. bei Heavy um ihr das Apportieren bei zu bringen.

Bei kräftigen Hunden die unvermittelt losstürmen würde ich bei Schleppleine und Flexi grundsätzlich Fahrradhandschuhe tragen. Von daher sehe ich auch hier keinen Vorteil einer Schleppleine. Funktionieren beide gleich :greensmilies010:

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17.05.2019, 09:52
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Mit einer Schleppleine kannst du den Rückruf wesentlich besser trainieren. Ohne Schlaufe kann der Hund auch mal durchs Gebüsch, um einen Laternenpfahl etc. Und er hat nicht ständig einen Zug auf der Leine.

Du kannst die Schleppleine nach ner Zeit auslassen. Auch wenn sich Hunde begrüßen z.b. ohne dass ein Leinenknäul entsteht.

Eine Biothaneleine saugt sich auch nicht mit Flüssigkeit voll.

Klar ist das umständlicher für den Hundehalter. Aber mehr Freiheit hat das Tier sicher mit Schleppleine als an der Flexi. Gibts nen übermütigen Sprint dann lässt man halt einfach mal los.

Auch Puk hat Rückruf, Stopp, etc mit Schleppleine gelernt. Jetzt läuft er sogar im Wald "mit ohne".

Meine ganz eigene persönliche Meinung: ich könnte einen aggressiven Hund besser an einer stabilen Leine schützen. Andere vor ihm, ihn vor anderen. Wenn ich mit beiden Händen richtig die Leine halten kann.

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17.05.2019, 12:30
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Nu du.. da kann man hin und her diskutieren. Der eine so, der andere ganz anders.

Muffel ist ein unmöglicher bis peinlicher Bulldog und läuft ohne Leine. Ein anderer hält seinen schwierigen Bully kurz, der nächste hat nen Schlepptau drangebunden und wieder andere nehmen flexible Leinen.
Letztendlich muss jeder probieren womit man.. und Bulldog.. gut zurecht kommt.

Das Thema geht ja nicht um Erziehungsprobleme oder Wahl der richtigen Leine. Geht um den "etwas anderen Bulldog".
Und glaub mir.. der kann dir den letzten Nerv rauben... :ohoh: ..

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17.05.2019, 16:19
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Dann geb ich mal meinen Senf hier auch noch dazu.
Cyrus ist von klein auf ein sehr unsicherer Hund. Leider kam es auf einem Bulldogtreffen zu einer Beißerei, bei der er (ohne, dass es vorher Blickkontakt gab) seitlich von Hinten während dem Laufen am Hals gepackt wurde. Der andere hat trotz Wasserflasche, die über ihm entleert wurde, nicht losgelassen. Der Besitzer hat ihn irgendwann „abgezogen“ sodass Cyrus eine „nette“ Wunde hatte. Nachdem ich ihn dann noch kastrieren lassen musste, war die Unsicherheit zu 100% vorhanden und er stürmt nun auf jeden fremden Hund zu und versucht direkt zu schnappen. Nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung. Ich versuche da jetzt auch nicht mehr groß herumzuexperimentieren. Ich bin momentan froh, wenn wir überhaupt Gassi gehen können und sehr oft fahre ich ins Feld, wo niemand unterwegs ist.

Wenn ich den Weg überblicken kann, läuft er ohne Leine. Ansonsten habe ich ihn kurz. Niemals würde ich mit Schleppleibe oder Flexi mit ihm Gassi gehen, da ich die Leine nicht schnell genug einholen könnte, wenn ein Hund um die Ecke kommt. Nach Menschen hat er draußen wie drinnen auch schon geschnappt. Bei ihm bin ich mir ganz sicher, dass es Unsicherheit ist und er auch mehr Freiraum braucht. Allerdings ist mir das an einer langen Leine für andere Menschen und Hunde zu gefährlich. Wir kommen mit dem Prinzip des Bogen Laufens und positiv Verstärken, ihm Sicherheit vermitteln, dass da nix gefährliches ist, ganz gut zurecht. Wenn man allerdings in einer Gasse ist, in der man keinen Bogen laufen kann und keine Zeit hat nochmal umzudrehen, um der Situation zu entgehen, muss ich ihn an kurzer Leine vorbeizerren. Manchmal gelingt es mir ihn in solchen Momenten abzulenken, aber nicht immer.
Eine Sache, bei der ich noch Hoffnung hatte und ein wenig geübt habe:
In unserer Straße hat eine Familie einen Hund vom Tierschutz aufgenommen, der ganz oft draußen ist und sich halb überschlägt, wenn jemand in die Nähe des Zauns kommt. Die Besitzerin sagt dann auch noch, dass der Hund sich ja immer so freut, wenn andere vorbeilaufen und macht ihm beabsichtigt die Tür zum Garten auf. Netterweise ist dort der einzige Zugang zum Feld bei uns in der Siedlung. Also muss ich da ab und an vorbei. Am Anfang ist Cyrus voll drauf eingestiegen und hat mir halb den Arm ausgerissen. Ich habe dann angefangen ihn mit Leckerlis zu füttern, wenn wir auf dem Weg zu besagtem Zaun waren. Nun hat er mittlerweile verstanden, dass der böse Hund nicht raus kommt und wir können jetzt ohne Stress und nun auch ohne Leckerlis an dem Grundstück vorbei.

Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass man die Tipps, die hier gegeben werden ausprobieren und für sich und seinen Hund das beste herausfinden muss.


20.05.2019, 17:20
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Ich finds sehr schlimm dass eine einzige Situation einen Hund so verändern kann... Echt schade... Da kann man als Halter gar nix für...

Wir wohnen hier so richtig auf dem Land. So, dass ein Hund ohne Leine durchs Dorf gehen kann so viel Autos fahren. Deswegen bin ich für die Schlepp.

In der Stadt natürlich ein no go.

Was mir noch einfallen würde, grad bei Unsicherheit: mit einem ganz souveränen Hund mitlaufen. Wenns einen gibt mit dem er sich verträgt.

Hunde lernen viel einfacher von Artgenossen.

Und wenn der eine sich nix schert wenn ein anderer des Weges kommt, könnts gut sein, der andere schaut sichs nach ner Zeit ab.

Bulle war so ein Kandidat, der hat sich 3x in seinem Leben provozieren lassen. Und er wurde ohne Ende angegangen. Puk ist wieder einer dems am Ar.... vorbei geht wenn sich einer aufführt. So ein Vorbild wäre supi.

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20.05.2019, 19:38
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Ja das war bei Cyrus echt krass. Ich habe mich am Anfang ganz oft mit sehr vielen Hunden getroffen. Er ist mit allen Rassen, Farben, Geschlechtern etc. zurechtgekommen. Er war nur darauf aus mit anderen zu spielen und hatte da den Spaß seines Lebens. Bis zu diesem Tag... ich bin dann natürlich nicht mehr mit ihm dorthin, was sicherlich auch ein Fehler war. Ich habe ja noch zwei französische Bulldoggen. Die eine ist die Souveränität in Person. Leider interessiert ihn das nicht so wirklich und die andere findet andere Hunde eher doof und läuft ohne Mucks an allen vorbei und möchte auch keinen Kontakt.
Ansonsten ist es hier auch sehr ländlich. An manchen Tagen begegne ich niemandem, wenn ich aus dem Haus zum Feld laufe. Trotzdem kommt es mal vor, dass jemand unseren Weg kreuzt und Cyrus sofort von 0 auf 100 in die Leine prescht.


20.05.2019, 20:28
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Post Re: Der aggressive Bulldog
Cyrus und zwei French

Drei Bullys, drei völlig unterschiedliche Charaktere.. ist bestimmt nicht immer einfach.

Ist bei uns ähnlich. Heavy der "Immer-Gute_Laune_Hund", Matilda "Grumpy-Old-Lady", Muffel der Hysteriker.
Aber eines mögen alle Drei nicht.. dann wenn`s zu eng wird. Jeder äußert das Unbehagen auf seine ganz persöhnliche Art und in unterschiedlichen Situationen.. unter`m Strich ist es aber immer ein zu geringer Abstand zu irgendwas.

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21.05.2019, 19:08
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Post Re: Der aggressive Bulldog
:huhu: Hallo Sascha, Du schreibst, Muffel kann auch daheim über Tag kaum abschalten und mal entspannen.
Falls Ihr es noch nicht ausprobiert habt wäre vielleicht etwas in der Art vom 'Thundershirt' geeignet, um ihr Zuhause
zu Ruhephasen zu verhelfen. Das Prinzip vom Thundershirt und ähnlichen Methoden (es gibt auch noch andere, aber das
Prinzip ist immer ein 'umfassender' gleichmäßiger "Druck"; nicht nur Hunde sprechen gut darauf an; zB auch manche
Autisten hilft das Prinzip zur Entspannung) wirkt natürlich nicht bei jedem, aber einen Versuch wäre es vielleicht
wert.
www.thundershirt.de/

Du hast geschrieben sie flog schon aus der Welpenstunde - dann hattet Ihr Muffel ja von klein an. Wie war es denn, als ihr
sie als Welpen kennengelernt habt? Ist Euch da schon etwas aufgefallen? Oder hat sich alles erst mit dem Älterwerden
entwickelt?

Muffels Hormonstörungen - sind sie ein Teil der Symptome oder sind sie eine Folge von Muffels Befindlichkeit
(also wird Muffel nicht läufig wegen dem vielen Stress, den das alltägliche Leben für sie bedeutet)?
Habt Ihr ihre Hormonwerte (auch Schilddrüse etc.) mal untersuchen lassen?


24.05.2019, 20:01
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