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 Spazieren gehen ist unmöglich 
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Beitrag Spazieren gehen ist unmöglich
Hallo,
Ich bin neu hier und ich bräuchte ein Rat.
Wir haben ein Rüden 4,5 Jahre jung aus einer Familie raus geholt wo es ihm nicht gut ging. Er ist ein sehr lieber Kerl aber sehr Kompliziert (wenn ich das so sagen darf). Er ist ängstlich...im Haus zeigt sich das z.b. wenn er sich in der Scheibe sieht wenn es draußen dunkel ist und kleines Licht drinnen an ist läuft er wie von einer Tarantel gestochen weg.
Oder läuft weg bei Geräuschen die im nicht geheuer sind.

Unser größtes Problem ist aber draußen.
Wir wohnen an einer Hauptstraße und müssten dort lang um auf die wiesen zu kommen ca 5 min entfernt. Er geht sehr langsam von der Haustür los und er geht ein paar Schritte und dann bleibt er stehen und dann geht nichts mehr. Er schaut und schaut und bleibt stehen man kann ihn rufen nix, in die Hocke gehen nix, hohe Stimme einsetzten nix,
Ich habe es tatsächlich zwei Tage geschafft mit Wurst und viel Geduld und spucke. Und wie wir an der Straße vorbei waren ist er wunderbar gelaufen. Dritte Tag ging wieder nichts auch mit Wurst nicht.
Das komische ist wenn ich mit meinem Mann zusammen und Maiky spazieren gehe läuft er zwar langsam aber er geht an der straße.
Wie Maiky bei uns einzog waren wir am nächsten Tag beim Tierarzt da er stark gerötete Haut, belegte Ohrmuscheln und ein Zwischenzehenekzem an der rechten Pfote hat. Es stellte sich raus das er ein Allergiker ist. Er ist auf fast alles allergisch was der Knopf essen darf und auch bekommen hatte. Er darf zur Zeit nur Ziege und Pastinake. Das erschwert das ganze noch mehr da
Ich keine Leckerli einsetzten kann und mit spielen klappt es auch nicht. Auto fahren klappt gut und gehen dann wo anderes spazieren.
Habt ihr paar Ratschläge wie wir das hingekommen.
Danke


12.11.2016, 09:55
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
:greensmilies280: Hallo und herzlich :willkommen: hier im Forum!
Das ist toll, dass Ihr Maiky dort rausgeholt habt und ihm jetzt ein liebevolles Zuhause gebt :greensmilies020:
Wie lange ist Maiky denn schon bei Euch? Es kann dauern, bis ein Hund Vertrauen zu seinen neuen
Menschen aufbaut, vor allem, wenn er es zuvor nicht gut hatte, zB schlecht behandelt wurde.
Auch ist ein Besitzerwechsel grundsätzlich meistens eine riesengroße, einschneidende Veränderung, und
kann selbst dann eine sehr verunsichernde Erfahrung sein, wenn der Hund aus schlechter Haltung befreit
wurde.
Falls Maiky sehr ländlich gelebt hat oder vom Vorbesitzer nie mit nach draußen genommen wurde oder
auch grundsätzlich nie richtig sozialisiert wurde, wäre alles noch neu (vor allem eine Hauptstraße mit dem
entsprechenden Trubel) und dann kann so eine Strecke schon eine Herausforderung sein.
Du beschreibst, Maiky schaut und schaut - hat er dabei deutlich Stress? Ist er in diesen Momenten
verängstigt?
Ich frage das, weil meine Hündin, als wir noch in der Großstadt wohnten sehr gerne dastand und
beobachtete - Kreuzungen mit viel Verkehr, Bushaltestellen wo gerade ein- und ausgestiegen wurde, die
Müllabfuhr,... Sie stand da und schaute, aber völlig ohne Angst. Da war es dann auch nicht immer leicht,
'vom Fleck zu kommen' :rollsmile: :greensmilies119:
Wenn sich eine EB für etwas interessiert, dann meistens voll und ganz und sehr fokussiert. Und
ausdauernd.

Je nachdem, wie lange Maiky bei Euch ist, braucht er vielleicht einfach noch mehr Zeit, um richtig
'anzukommen' und Vertrauen aufzubauen.
Vielleicht fühlt Maiky sich sicherer, wenn Ihr zu dritt spazieren geht. Oder seine frühere Bezugsperson
war ein Mann, so dass er sich vielleicht momentan noch stärker an Deinem Mann orientiert.
Es ist immer schwierig, solche Dinge aus der Ferne zu beurteilen.

Ist Maiky verträglich mit anderen Hunden? Falls ja könnte er helfen, wenn Freunde mit einem sozialen,
souveränen Hund Euch einige Male an der Haustür abholen und Maiky sich von dem anderen Hund
abschauen kann, die Strecke bis zu der Wiese ganz normal zu gehen - wenn Ihr einen solchen Hund nicht
kennt oder noch nicht 100% wisst, wie Maiky auf die Anwesenheit anderer Hunde reagiert würde ich
es allerdings definitiv nicht ausprobieren.


15.11.2016, 16:29
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Hallo :greensmilies280:
und herzlich :willkommen:
Ich kann Katharina nur zustimmen, es kann sehr lange dauern bis sich ein Hund
eingewöhnt hat. Bei meinem Paul hat es über 1 Jahr gedauert bis er
richtig angekommen ist.
Bitte nicht die Geduld verlieren.


15.11.2016, 17:03
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Hallo, ich würde Dir raten eine Hundepsychologin hinzuzuziehen. Schau wer bei der ATN studiert hat (dass dann fundiert) und schon Erfahrung mit Angsthunden hat. Das führt eher zum Erfolg als rumdoktern. Ich würde Dir gerne helfen aber schreiben bringt da nix. Du brauchst jemanden der mit Dir und Hund zusammen alles erarbeitet.


15.11.2016, 17:55
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Mit der Eingewöhnung kann ich Katharina auch nur zustimmen. Unser Bullymädchen hat sich jetzt nach einem Jahr erst richtig eingewöhnt, das kann echt lange dauern. Bis vor kurzem hat sie fast täglich in die Wohnung gemacht und sogar in ihr Körbchen oder wenn wir unterwegs waren auch ins Auto. Sie hat sich ein halbes Jahr lang auch nicht getraut zu uns ins Bett zu kommen, obwohl die anderen zwei schon bei uns lagen. Nur manchmal kam sie für eine kurze Zeit nachts dazu.

Cyrus, unser Rüde, kann man auch nur sehr schwer zum Gassi gehen bewegen. Morgens und Abends kann ich es total vergessen. Er legt sich sogar hin und lässt sich auch durch nix animieren. Habe mich mittlerweile damit abgefunden morgens und abends nur mit den Mädels ne kleine Runde zu laufen und ihn in den Garten zu lassen. Nachmittags zur Rude können wir ihn auch nur mit viel Leckerlis animieren. Er läuft dann auch mit meinem Freund deutlich besser mit, als nur mit mir. Wenn wir allerdings dann im Feld angekommen sind, läuft er freiwillig und ich würde behaupten, er hat auch Spaß dabei und freut sich.

Wenn es bei dir, auch mit sehr viel Umstand, mit den Leckerlis gerade mal so geklappt hat, würde ich das so beibehalten. Ansonsten viel Geduld haben. Vielleicht habt ihr auch die Möglichkeit mal direkt mit dem Auto ins Feld zu fahren, um zu sehen, ob es nur die Umgebung der Hauptstraße ist, die ihn so verunsichert und Gassi lustlos macht.


15.11.2016, 20:16
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Auch ich kann den Anderen nur beipflichten.
Bomba brauchte auch sehr lange um sich einzugewöhnen. Sie war auch eine Angsthündin. Es braucht viel Zeit und Geduld, den Zwergen die Angst zu nehmen, Sicherheit zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.
Ich würde es auch mal mit einem anderen Hund, der die Situation suverän meistert, zum gassi gehen versuchen.

____________________________________________
Liebe Grüße Kerstin
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16.11.2016, 07:17
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Danke für eure Antworten.
Darf ich mal fragen wie sich das bei euch bemerkbar gemacht hat das der Bulli noch nicht richtig angekommen ist?

Maiky ist jetzt zwei Wochen da mit dem Spaziergang wird es immer besser.
Manchmal bekommt man dem Eindruck er fühlt sich nicht wohl. Er liegt oft mal in einem anderen Raum alleine kommt aber später zu einem. Und wenn er ruhig auf dem Boden liegt jault er in sehr hohen tönen was ich nicht deuten kann. Wenn ich dann zu ihm gehe und ihn streichel hört er auf. Manchmal jault er auch wenn man mit ihm zusammen auf dem Sofa sitzt.
Maiky ist schwer zu begeistern spielen tut er nur in der Wohnung und das für ca 5 min dann ist wieder schluss.
Ich bekomme manchmal ein schlechtes gewissen wie wir ihn vor zwei Wochen gesehen haben erschien er uns viel agila vor.
Wir haben auf jeden Fall viel geduld.

Es wäre schön zu lesen wie es bei euch war da ihr geschrieben habt das es bei euch sehr lange gedauert hat. In welchem Alter waren eure bullis?

Lieben dank


17.11.2016, 08:45
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Manche brauchen länger für den Bindungsaufbau.
Die meisten einige Wochen manche Monate. Zeit und Geduld, nichts erzwingen wollen.Zieht er sich zurück lass ihn, kommt er alleine, gut. Geräusche würde ich ignorieren. Traurig gucken auch. Spielt er 5 Minuten, Dann hör Du nach 3 auf. Das erhöht den Reiz. Er muss Dich erst einordnen lernen, das Mistrauen ablegen, wenn ihm Dein Geruch, Deine Stimme, Deine Gestik vertraut sind, fasst er bald Vertrauen.


17.11.2016, 09:01
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
:greensmilies280:

Ich denke auch das er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen muss... Hat ja 4,5 Jahre was anderes erlebt. Wir wohnen auch an einer viel befahrenen Hauptstraße, Kleinlenny wollte da anfangs überhaupt nicht entlang gehen. Bei jedem Auto, bei jeder Bahn ist er ängstlich stehen geblieben wollte sich verstecken oder hat sich hinter mir versteckt. Nach ca. 2 Monaten war das dann garkein Problem mehr.Heute DRÜCKT er sich sogar lieber an die Autos als auf dem Rasen zu laufen :greensmilies127:

und auch das mit dem ängstlichen kenne ich ...Lenny ist auch der Oberschisser :greensmilies151: bei jedem fremden Geräusch fährt er zusammen, fremde Straßen im dunkeln auch ggaannzz schlimm. Wenn auf dem Flur im Treppenhaus ein Laut entsteht, stellt er sich knurrend hin. Aber wehe die Tür geht auf(wenn z.b Frauchen kommt((und er sie nicht gleich sieht)) flitzt er ratzfatz zu mir auf die Couch presst sich an mich oder kriecht hinter mich :greensmilies151:

Gib dem Racker einfach noch Zeit... er wird sich sicherlich an alles gewöhnen. Glaube auch nicht das du/ihr was falsch macht :greensmilies020:


17.11.2016, 09:36
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Vorname: Kerstin
Barfer: Ja
Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Was Sandra schreibt, kann ich nur bestätigen.
Meine Bomba war knapp 5 Jahre alt als ich sie bekam.
Sie war eine ausgemusterte Zuchthündin, die man einfach auf die Straße setzte, als sie keine Babys mehr bekommen konnte.
Bomba war eine Angsthündin. Zu mir hat Bomba sofort einen Draht gehabt Love: . Wir haben uns gesehen und verstanden. Aber bei meinem Sohn und meinem Mann war das schwieriger. An den Alltagsrhythmus hat sie sich etwa nach 3 Wochen gewöhnt, aber wirklich angekommen und sicher gefühlt hat Bömbi sich nach einem halben Jahr. Selbst nach einem Jahr kamen noch neue Verhaltensweisen, die ich noch nicht kannte. :greensmilies009: Leider hatte sie bei mir nicht sehr viel mehr Zeit. Bömbi war sehr krank und ich musste sie nach einem Jahr und zwei Monaten über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ich finde, man braucht viel Einfühlungsvermögen und auch Du brauchst Zeit, um Deinen Hund lesen lernen zu können. Das Gejammer kann betteln nach Aufmerksamkeit, aber auch Schmerzen sein? :greensmilies010:
Versuche Dich mit ihm zu beschäftigen. Spielen, bürsten, gassi gehen(an Orten die ihm Freude bereiten, wie Wald und Wiesen) usw. kann die Bindung schneller aufbauen lassen. Er muss auch erst Vertrauen fassen und Vertrauen aufbauen dauert halt. Versuche ihm Sicherheit zu vermitteln in dem Du ihn beschützen kannst.Biete ihm eine kuschelige Rückzugsmöglichkeit. Vielleicht einen Platz, wo er sich sicher fühlen kann und belohne das. Belohnung finde ich sowiso sehr wichtig. Das müssen nicht immer Leckerlies sein, sondern ein Lob, Schtreicheleinheiten und Ansprache. So würde ich das machen und bin damit auch immer gut gefahren. :greensmilies009:

Ist Maiky kastriert?

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Liebe Grüße Kerstin
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17.11.2016, 09:37
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
Besser hätte ich es nicht sagen können :greensmilies269:
Die einzige Anmerkung, eher allgemein;ich habe nach dem Studium viele Weiterbildungungen viele Seminare besucht; eins davon richtig belohnen....und da wurde uns erklärt und an allen anwesenden Hunden gezeigt - streicheln ist eine Menschenbelohnung keine Hundebelohnung. Der überwiegende Teil der Hunde erträgt das streicheln ( z.B. als Belohnung beim Rückruf) mit leichter Beschwichtigung und kennt es halt. Das soll nicht heissen nicht mehr den eigenen Hund streicheln, aber nicht überbewerten. Freude ausdrücken mit Stimme und eigener Körperbewegung ist wertvoller. Für mache der Keks, aber im Vordergrund die gute übertragene ehrliche menschliche Zuneigung.


17.11.2016, 09:55
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Beitrag Re: Spazieren gehen ist unmöglich
piggels hat geschrieben:
Besser hätte ich es nicht sagen können :greensmilies269:
Die einzige Anmerkung, eher allgemein;ich habe nach dem Studium viele Weiterbildungungen viele Seminare besucht; eins davon richtig belohnen....und da wurde uns erklärt und an allen anwesenden Hunden gezeigt - streicheln ist eine Menschenbelohnung keine Hundebelohnung. Der überwiegende Teil der Hunde erträgt das streicheln ( z.B. als Belohnung beim Rückruf) mit leichter Beschwichtigung und kennt es halt. Das soll nicht heissen nicht mehr den eigenen Hund streicheln, aber nicht überbewerten. Freude ausdrücken mit Stimme und eigener Körperbewegung ist wertvoller. Für mache der Keks, aber im Vordergrund die gute übertragene ehrliche menschliche Zuneigung.


das Thema Streicheln beurteilt und bewertet jede Hundeschule anders. Man sollte gut beobachten können und es gibt Hunde, die nach Steicheleinheiten und Aufmerksamkeit betteln und viele wollen es nicht oder lassen es über sich ergehen :ohoh:
Wichtig ist Deinen Hund zu lesen. Es gibt tausend verschiedene Meinungen und Methoden zum Thema Hundeerziehung. Ich habe drei verschiedene Hundeschulen mit drei verschiedenen Erziehungsmethoden besucht und mir von allen, das passende für meinen Hund zusammengebastelt. Wenn man seinen Hund lesen kann, wird man damit nichts falsch machen.

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Liebe Grüße Kerstin
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17.11.2016, 10:08
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