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 Bully als zweithund? 
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 Bully als zweithund?
*ich weiß jetzt nicht ob ich hier richtig bin, wenn nicht bitte verschieben*

wie ja ein paar wissen, habe ich mich hier angemeldet um mehr über die Rasse zu erfahren.
Ich habe einen sehr Agilen Boxer der seinen Täglichen auslauf mit Toben Spielen etc. verbingt. leider fast immer alleine (was nicht an ihm liegt) wir gehen nur immer zur falschen zeit an den falschen Ort.

wie jeder weiß sind Hunde RudelTiere deswegen die Überlegung über einen Zweithund. Mein Freund und ich sind beide begeistern von Englischen Buldoggen allerdings möchte ich mich mit der Rasse erst mal genauer auseinandersetzen.

Passt er überhaupt zu einen Boxer, Verhalten der Bullys gegen über Kindern und und und? ja ich weiß das jeder Hund anders ist, aber dennoch möchte ich mir das ganze vorher genau überlegen..

also gleich mal meine erste frage. Boxer und Bully ? Passt das? was meint ihr


05.01.2012, 01:31
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
Puh.... also ich glaub das kann man pauschal nicht sagen, denn es hängt von jedem Hund an sich ab, obs passt oder nicht.

Meiner Erfahrung nach (ich hatte bis her nur einen EB und den auch nur 1,5 Jahre) sind die EB´s (zumindest unkastrierte Rüden) eher Hunde, die keine anderen Götter neben sich haben möchten, sprich Nummer eins sein wollen.

Unser Rüde liess sich der Schäferhündin meiner Schwiegereltern gut unterordnen und als ich samt Möpsin ins Haus kam, hatte er 2 Prinzessinnen um sich rum, die Todfeindinnen waren, weshalb er jeweils nur mit einer Vorlieb nehmen durfte.
Aber das waren halt Mädchen und für ihn war es ok, dass die die Chefinnen waren, allerdings hatte er unterschwellig alles im Griff, weil er als Einziger das Recht hatte auf allen Etagen leben zu dürfen, weil er keinen Stunk gemacht hat.

Ob das allerdngs mit 2 Rüden geht, weiss ich eher nicht.
Man spricht ja bei den Bullys immer von einem Territorialanspruch und da sehe ich bei zwei Rüden eher schwarz, weshalb ne Bullydame dann eher besser gehen müsste...

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Alles hat seine Zeit... und alles hat seine Stunde...

Möpse Donna & Stifler und Bulldogengel Bruno im Herzen (18.02.2004 - 04.07.2011)

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05.01.2012, 11:56
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
Hallo,
Brütli ist eine Seele von Hund, er wird NIE angefressen oder zickig. Bei der Vorbesitzerin war er mit einem nderen Rüden zusammen, der ihn ziemlich dominiert hat, aber es gab keine Probleme. In den 5 Tagen jetzt ist er bei Steffi eingezogen, sie hat einen Rüden und eine Hündin. Der Rüde war am Beginn nicht ganz so begeistert, aber hat sich recht schnell an den Dicken gewöhnt (schau mal die Bilder vom Thread "Unser Urlaubsgast" an. Ich nehme an, dass es hier auch daran lag, dass Brütli nicht so sehr einen auf Macker gemacht hat und auch Fedor ein lieber Kerl ist. Also, es gab da kein Problem. Und damit muss man wieder sagen: Kein Problem, wenn die Charaktere zusammenpassen. Ich war übrigends gestern mit Brütli 3 Stunden spazieren, das ging auch ohne Probleme. Aber Brütli ist auch einer, der sehr gut atmet, leider ist das nicht bei jedem Hund der Fall. Du solltest also bewusst Ausschau nach einem sportlichen Kerl halten, der noch jünger ist, dann sollte das klappen. Frag mal Agathe, die hat auch zwei verschiedene Rassen, vielleicht kann sie dir da ihre Erfahrungen mitgeben..
LG Babsi

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05.01.2012, 12:36
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
Super, dass du dich für einen Bulldog interessierst.
Also ich sag mal die zwei Rassen vertragen sich hervorragend, was das Spielen, Rangeln und Kuscheln angeht.
Sie sind vom Charakter her sehr ähnlich, nur dass bei den Bullies noch der Dickschädel dazu kommt. Wir hatten vor den Bullies eine Boxerhündin.

Meine Mutter hat immer noch einen Boxerrüden und unsere Hunde verstehen sich hervorragend mit Enzo (Boxer).
Allerdings ist unser Rüde Gatya nicht so ganz überzeugt von Enzo und er versucht schon manchmal den Chef raushängen zu lassen. Da greifen wir dann immer rechtzeitig ein. Enzo ist da ganz cool und relaxt. Das ist aber nur, wenn wir bei ihnen zu Hause sind. Beim Spazieren kein Problem.

Was allerdings den Auslauf betrifft, bin ich mir nicht so sicher, dass die beiden Rassen zusammenpassen.
Der Boxer braucht ja schon 2 Std. am Tag ordentlich Bewegung. Die Bullies hingegen sind mit 1 Stunde gemütliche Schnüffelrunde zufrieden.
Am Anfang, wenn der Bully noch jung ist, wird es wahrscheinlich noch gehen, aber später wird es dem Bully dann zu viel werden.

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Emma und Enzo

Vor allem bräuchtest du einen Bulldog aus einer sportlichen Zucht, mit längeren Beinen, guter Atmung und generell eher höher gewachsen. Ich denke, dass sich generell Mädel und Bub besser vertragen würden.

Hast du eventuell schon über einen Continental Bulldog nachgedacht? Sind vom Charakter her wie unsere EBs aber halt sportlicher: http://www.continental-bulldog.ch/

Bei Fragen immer her damit.
LG Alex und die Bullies

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http://www.bulldogge-emma.jimdo.com
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05.01.2012, 12:46
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
:012: danke für die Antworten, habe mir mal die Seite angeschaut und was soll ich sagen wir sind beide hin und weg, sie sehen super schön aus, und haben nur etwas längere Beine. lennox ist Verträglich mit beiden seiten. wir hatten nie Probleme (er ist mit 2 weiteren Hunden aufgewachsen). ob Mennlein oder Weiblein bin ich mit noch nicht ganz sicher, er ist nämlich nicht Kastriert weil es halt Medizinisch nicht nötig ist, also sehe da keinen Grund, was dann aber mit einer Hündin in der Hitze *g* bestimmt nicht leicht wird. das ist alles gar nicht so so leicht und muss gut überlegt werden :flieg: aber wir haben ja noch viel zeit zum überlegen bevor unser kleiner Sohn 1 1/2-2 jahre ist kommt erstmal kein zweiter Hund.


05.01.2012, 13:19
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
vom typ und charakter ähneln sich die beiden rassen schon, aber eben nicht in allem.
der boxer ist im gegensatz zu eb agiler und braucht eben eine andere art der auslastung.
während die meisten bullys eher die couch bevorzugen, sind boxer bewegungsfreudiger.
eine eb wird da schon eher an ihre körperlichen grenzen stossen.
auch sind boxer was erziehung angeht anders, eben nicht so dickköpfig und leichter zu motivieren wie ebs.
und wie hier schon jemand schrieb, ebs wollen die nummer eins bleiben und es treten oft probleme auf wenn man 2-3 zusammenhält, da muss man als besitzer schon vom ersten tag an dafür sorge tragen das kein stress aufkommt.

wenn du wirklich eine eb haben möchtest würde ich mich ggf. beim http://www.ceb-ev.de/ umschauen, die züchten dort etwas agilere bulldoggen.
oder eben eine andere rasse wie z.b die continental oder old englisch bulldog anschauen.

http://continental-bulldogs.eu/

http://www.olde-bulldogge-club.de/


06.01.2012, 01:34
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
Der Meinung bin ich auch mit einem etwas sportlicheren Bully könnte es gehen, aber wenn Du einen Rüden hast nehme Dir ein Mädchen dazu. Unser Willie ist so ein Exemplar er duldet keine anderen Rüden um sich, er ist der Gott hier, bei Hündinen ist er ein Lamm beinahe schon ein Dussel. Bis letztes Jahr März hatten wir noch unseren kleinen Boomer Pascha auch einen Rüden bei uns obwohl er Willie aufgezogen hat war es manchmal Mord und Totschlag hier, sobald Pascha versuchte Aufmerksamkeit zu bekommen drehte Willie durch, es ist erst besser geworden als Pascha älter wurde, leider mussten wir ihn mit beinahe 17 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Danach war unser Dicker am trauern. Jetzt mit unserer Bullydame Hennie ist es die optimale Verbindung.
Kommt meine Schwägerin mit ihrem Rüden Blue einem Australien Sheppard zu Besuch muss ich sehr aufpassen, er darf hier herumlaufen im Haus aber nicht in Willie' s Nähe kommen, der arme Kerl hat regelrecht Angst vor meinem Monster.
Es gibt natürlich auch weniger dominate Rüden dass siehst Du an Brütli, Fedor oder auch an Digger und Jackson. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen dass ich finde Bullys sind Spätentwickler und oft merkst Du erst mit 1,5 bis 2 Jahren ob Du so einen Macho im Haus hast oder nicht, bei Willie kam dass auch erst mit etwas über 2 Jahren.
Für mich selber habe ich beschlossen dass zu einem EB eigentlich nur ein EB passt, den irgendwie ticken die anders als andere Hunderassen .

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06.01.2012, 14:01
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
Ich habe 15 Jahre lang nur Boxer gehabt in Rudelhaltung....leicht zu erziehen, leicht zu motivieren, familienfreundlich und allg. super im Umgang....ich bin problemlos alleine mit 5 Boxern an der Leine losgezogen und hatte immer gemischtes Rudel, wobei die Rüden oftmals in der Überzahl waren.....ich hatte nur einmal Probleme und das ging von einer Hündin aus, die einen meiner Rüden mobbte und damit auch allg. Unruhe ins Rudel brachte.....mein Traum waren immer schon die Molosserrassen :greensmilies109: nach einem Jahr Hundepause kam Megan, eine FB, klein, lieb, anschmiegsam und nicht so quirlig wie ein Boxer.....ich empfand sie als total ruhig im Gegensatz zu den Boxern.....dann kam Jule, eine EB und ich musste meine Meinung echt revidieren....gegen Jule ist Megan viiiiieeeeel agiler. Zwar sind im Haus beide ruhig, aber wenn wir unterwegs sind, dann ist es sehr deutlich....die eine trottelt hinterher und der anderen kann es nicht schnell genug voran gehen.....ein Boxer ist noch viel agiler als eine FB.....ich glaube, dass das nicht wirklich in einem Verhältnis zueinander steht.....natürlich gibt es auch bei Boxern ruhigere Vertreter, hatte solch eine Hündin....aber alle anderen waren voll die Bewegungsfanatiker....ein Boxer ist ein Gebrauchshund, der arbeiten will und Beschäftigung sucht....eine EB ist das nicht...das ist der Kurzagiler und Couchpotato :greensmilies151: die Konstellation Boxer-FB kann ich mir gut vorstellen, aber zu Boxer-EB würde ich nicht tendieren... :ohoh:

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LG aus München von Andrea mit Megan & Jule


06.01.2012, 16:33
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
:012:
Also unsere Emily hat bis April 2011 mit einem Labrador (Paul) zusammen gelebt. Das war wunderbar. Unsere Emily ist aber auch sehr agil :gassi2: . Manchmal würde ich mir dieses anders wünschen. :greensmilies108: Sowohl im Haus als auch im Freien beim laufen, waren sie ein super Team. Jetzt lebt sie mit Gustav zusammen, naja er ist nicht weniger agil als Emily. Emily und Gustav sind im Haus etwas unruhiger zusammen. :greensmilies102: :panik: Auch im Gelände jagen die sich ganz schön durch die Gegend. :gassi2: Vielleicht kommt es auch so ein bisschen auf den Charakter des jeweiligen Hundes an. Das sollte man bei der Zusammenführung vielleicht beachten. Egal welche Rasse man dazu gesellt. Es gibt bei jeder Rasse faule, agile, nervöse, in sich ruhende, aggressive, trottelige, schlaue und dumme Hunde.
:010: Kiki

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LG Kiki, Emily & Gustav
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06.01.2012, 16:51
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
Hallo,

bei uns leben problemlos eine englische Bulldogge und ein kurz Haar Collie zusammen. Es ist aber bei uns so das Bogart viel lebhafter ist als Agathe. Agathe ist aber auch ein sehr,sehr ruhiger Hund.
Trotzdem kommen die beiden super miteinander aus. An Deiner Stelle würde ich versuchen eine Bulldogge dazu zu nehmen die bewegungsfreudig ist.
Frag mal Kiki die kennt sich da besser aus als ich mit meiner Schlaftablette. Es gibt auch sehr fitte sportliche englische Bulldoggen.
Hier nochmal ein paar Bilder vom letzten Treffen von Kiki und mir da siehst Du ihre Bullys mal in Aktion.

bully-treffen/die-beweis-bilder-von-gusti-emmi-agathe-und-bogart-t991.html

LG


06.01.2012, 21:06
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
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..sportlich genug?? :008:


06.01.2012, 22:51
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Beitrag Re: Bully als zweithund?
BillieJean hat geschrieben:
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..sportlich genug?? :008:


STREBER ! :008: :008: :008: :008:

Ich hab Agathe die Bilder gezeigt, sie sagt Du hast sie bearbeitet! Alles erstunken und erlogen :008: :008:

LG :prosssi: :prosssi:


06.01.2012, 23:34
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