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 Welpenverkauf bei Zoo Zajac 
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 Welpenverkauf bei Zoo Zajac
DUISBURG, 13. MAI, 13:30 UHR

PETA plant eine Aktion vor Zoo Zajac in Duisburg und brauchen dabei Unterstützung.

Zitat:

Folgendes ist geplant:
13:30: Ankunft der Aktivisten
13:45 Uhr: Pressetermin
14:30: Abbau

Treffpunkt ist direkt gegenüber von Zoo Zajac, also auf Höhe des Konrad-Adenauer-Rings 6. Wir benötigen Personen, die von uns mitgebrachte Plakate halten - weitere Informationen schicke ich dir gerne nach deiner Anmeldung zu.

Weitere Informationen zu unsere Kampagne findest du hier.

Wir würden uns freuen wenn Du helfen könntest. Bitte melde dich unbedingt bei Nadja unter NadjaK@peta.de, damit wir besser planen können.

Dein PETA Team

Quelle: hier

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Liebe Grüße Andrea & Spike & Maja & Balu


11.05.2011, 11:04
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Beitrag Re: Aktion gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac
HUHU!
Was kam da eigentlich dabei raus?
Wer weiß da Bescheid?

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20.06.2011, 10:33
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Beitrag Re: Aktion gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac
:012:

Huhu Manu,

ja ich möchte auch gerne wissen. Ich schau regelmäßig nach, ob ich was finde. Bis jetzt kein Glück gehabt. Hab aber seit einem Woche ca. auch nicht mehr geschaut. :greensmilies102:

Mal ehrlich.... ich kann schwer vorstellen, das man diese Monster aufhalten kann. :greensmilies015: Dafür hat er viel zu viele Kontakte "oben".

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Liebe Grüße Andrea & Spike & Maja & Balu


20.06.2011, 11:27
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Beitrag Re: Aktion gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac
Ja das ist eben schade. Die haben soviel Leute hinter sich stehen daß wir alle keine chance haben :004:

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20.06.2011, 12:46
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Beitrag Re: Aktion gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac
Hier ist es leider gang und gebe,dass Hunde in den "Pet Shop's" verkauft werden.Hab mal gehört,dass in einer grossen Kette jeden Monat um die 150 Hunde ihren Besitzer wechseln.Das Geschäft sagt selbst,dass die Tiere aus Osteuropa kommen und keine Papiere haben.So viel zum Thema Welpenhandel..

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Früher hatte ich Zeit und Geld,heute habe ich einen Hund!


20.06.2011, 13:54
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Beitrag Re: Aktion gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac
Gibts wieder zwei Artikel in Bezug dieses Thema:

Veröffentlicht in: Bunter Hund

Zitat:
"Besuch bei Zoo Zajac

Der nach eigenen Angaben weltgrößte Zoofachhändler, Zoo Zajac in Duisburg, plant den Handel mit Hundewelpen. Die Hundetrainerin und Verhaltensberaterin Melanie Schneider aus Herten hat sich vor Ort umgesehen. Hier ist ihr Bericht:

Das Ding scheint absolut wasserdicht zu sein. Wir Tierschützer können uns, glaub’ ich, auf den Kopf stellen, aber daran, dass ab August oder September der Verkauf von Welpen bei Zoo Zajac in Duisburg starten wird, führt wohl kein Weg mehr vorbei.
Geschäftsführer Norbert Zajac sagte, dass er davon ausgehe, im ersten Jahr rund 1000 Welpen zu jeweils rund 1000 Euro zu verkaufen. Das macht schon allein 159.663,87 Euro Umsatzsteuer. Warum sollten die Behörden der Stadt Duisburg etwas dagegen haben? Der Typ hat einen hohen wirtschaftlichen Einfluss. Nachbarstädte wie Oberhausen stünden Schlange und hätten gern, dass er samt der Tiere ins Centro Oberhausen umzieht, sagte er uns. Er hat das Ganze auch sehr geschickt eingefädelt. Statt zum Veterinäramt zu gehen, und zu sagen, ich will Welpen verkaufen, was muss ich für Auflagen erfüllen, lässt er lieber die Kollegen vom Veterinäramt arbeiten, indem die nämlich jetzt seinen Plan projektieren. Er erfüllt die Punkte und ist somit auf der rechtlich sicheren Seite.

Wir durften einen Blick in die neue Anlage werfen, die jetzt noch im Rohbau steht. Es wird neun Zwinger geben. Jeder Zwinger hat eine Größe von rund 35 Quadratmetern. Unterteilt in einem Innen- und Außenbereich, der den Hunden bei gutem Wetter zu Verfügung steht. In jeden Zwinger soll ein Wurf rein. Somit geht er davon aus, dass er gleichzeitig an die 80 bis 100 Welpen da hat. Auf meine Frage, wie viel Leute sich um die Welpen kümmern, ist er etwas ausgewichen und konnte mir das nicht genau beantworten.

Zwei Tierärzte sollen sich um den medizinischen Eingangscheck der Tiere kümmern (Herz abhören, Augenkontrolle, Ohrenkontrolle usw.). Die Welpen müssen dann für eine Woche in Quarantäne; erst dann dürfen sie in den Verkauf. Eine Tierärztin, Frau Weiss, habe ich persönlich kennengelernt. Eine zweite habe ich nicht gesehen. Der Welpenbereich wird dann also gerade mal 315 Quadratmeter groß. Das heißt, jeder Welpe hat nur etwa 3,15 bis 3,93 Quadratmeter zur Verfügung. Und das auch nur bei gutem Wetter, wenn der Außenbereich zur Verfügung steht.

Die Hunde möchte er übrigens über Ausschreibungen im Laden und über die Zeitung ausfindig machen. Gerade über die Zeitung werden aus meiner Sicht unheimlich viele Welpen angeboten, die von Massenzuchtanlagen, zum Beispiel aus Osteuropa, illegal hier nach Deutschland gebracht werden. Auf meine Frage, ob er garantieren kann, dass er solche Hunde nicht anbietet, hat er diese verneint, und sagte, dass er bestimmt dem einen oder anderen mal auf den Leim gehen werde, und dass er nicht ganz ausschließen könne, dass er auf solche Händler mal reinfällt.

Das wäre für Herrn Zajac allerdings schlecht, denn soweit ich weiß, ist es laut Tierschutzgesetz verboten, mit Hunden aus Massenzuchten zu handeln. Und wenn die Tiere illegal nach Deutschland kommen, macht man sich schließlich auch strafbar.

Geradezu lächerlich war seine Antwort auf die Frage, was er mit den Hunden macht, die sich nicht verkaufen lassen. Er gehe davon aus, dass kein Welpe länger als eine Woche da sein wird. Bei den Katzen hätte er ähnliche Erfahrungen gemacht.

Das kommt dann allerdings nicht so ganz mit seiner Aussage hin, nach der er ja davon ausgeht, dass er pro Jahr rund 1000 Welpen verkauft. Wenn er, wie angegeben, durchschnittlich 80 bis 100 Welpen vorrätig hat, heißt das ja, dass er diese 80 bis 100 Welpen pro Woche verkaufen würde, denn “leere Regale” kann sich Familie Zajac sicher nicht leisten. Demnach würde das bedeuten, dass er pro Jahr 3840 bis 4800 Welpen verkauft. Was ist also mit den restlichen 1840 bis 2800 Hunden? Hat sich Herr Zajac, der Unternehmer des Jahres 2010, etwa verkalkuliert oder verrechnet? Und wenn mal der eine oder andere Hund, so Zajac, sich nicht verkaufen lässt, dann ist es aus seiner Sicht immer nur eine Frage des Preises.

Welpen haben aber auf dem Wühltisch nichts zu suchen. Das verleitet die Menschen nämlich nur dazu, etwas zu kaufen, was sie unter Umständen eigentlich gar nicht wollen. Wenn mir das mit einer reduzierten Jeanshose passiert, ist das nicht weiter schlimm. Mit einem Welpen allerdings schon.

Ich habe ihn auch mit der Frage konfrontiert, dass es im Internet Aussagen von Außendienstmitarbeitern gibt, die berichten, dass Tiere “erlöst” und “entsorgt” werden. Dazu sagte er, dass es natürlich schon Einzelfälle von Einschläferungen aus krankheitsbedingten Gründen gegeben habe. Ob die angestellte Tierärztin von Norbert Zajac dafür zuständig ist, weiß ich leider nicht.

Meine Kritikpunkte:
Jeder, der mal einen Welpen aufgezogen hat, weiß, wie schwierig die Balance ist, den Hund auf der einen Seite zu fördern, auf der anderen Seite aber auch nicht zu überfordern. Folgen der Unterforderung einer isolierten oder immer gleichen Umgebung können Deprivationsschäden sein. Folgen der Überforderung kann Stress sein, der dazu führt, dass die Welpen ein schwaches Nervenkostüm bekommen. Weitere Folgen von Stress können Angst, Aggressivität, Allergien usw. sein, um hier nur ein paar Stichwörter aufzuzählen. Dazu ein Literatur-Tipp: “Stress bei Hunden”, erschienen im Animal Learn Verlag.

Es stellt sich also die Frage, ob ein Zooladen dem überhaupt gerecht werden kann. – Eine Woche Quarantäne (isoliert in einer sehr wichtigen Lebensphase)
- Leben auf engem Raum
- Keine feste Bezugspersonen, wechselndes Personal
- Und was passiert nach Ladenschluss?
- 10.000 Besucher alleine am Wochenende, dadurch große Lärmbelästigung und viel Hektik und Stress
- Wenig Kontakt zum Menschen
- Kein Kontakt zur Außenwelt, in der er später schließlich leben soll.

Mein Fazit:
Es gibt so viele, ganz tolle Hunde, die in Deutschland in Tierheimen, privaten Tierschutzorganisationen oder in privaten Pflegestellen sitzen, und darauf warten von dir adoptiert zu werden. Es gibt so großartige, individuelle Mischlinge und Rassehunde. Fast zu jeder Hunderasse gibt es eine Organisation, die sich um die Vermittlung der in Not geratenen Tiere kümmert.

Und eins muss auch noch klar gesagt werden: Nicht jeder Hund im Tierschutz ist verhaltensauffällig. Viele Hunde kommen völlig unverschuldet ins Tierheim, weil ihre Besitzer gestorben sind, weil sie sich getrennt haben, weil sie das Pech gehabt haben, an den falschen Menschen geraten zu sein.

Oder geht zu einem wirklich guten, verantwortungsvollen Züchter. Und wenn ihr jetzt glaubt, dass der teurer sein wird, liegt ihr falsch. Nobert Zajac hat uns nämlich ganz stolz erzählt, dass er seine Rassekatzen teurer verkauft als ein Züchter. Und das sogar ohne Papiere.

Man sieht nur mit dem Herzen gut, heißt es in dem Buch „Der kleine Prinz“. Lasst euch also nicht blenden von sauberen und modernen Zwingeranlagen, von Tierärzten, die einen Gesundheits-Ausgangscheck anpreisen und sogar zwei Jahre Garantie auf einen Welpen anbieten, denn das ist alles andere als ein guter Start ins Leben.

Das hat kein Hund verdient! Und wo wir schon mal bei dem Thema sind: ALLE anderen Tiere übrigens auch nicht."

Die zweite:

Der König der Tiere
In der größten Zoohandlung der Welt ist jedes Tier zu haben. Nur Hunde nicht. Das will Inhaber Norbert Zajac ändern – und bricht damit ein Tabu

Ein schwarz-weißer Fellball auf dem Boden des Geheges. Mephitis mephitis schläft. Er wird erst abends aktiv. Ideal für Berufstätige. Es riecht auch nicht besonders streng. Trotzdem: Wer hält sich zu Hause ein Stinktier? „Frauen!“, sagt Norbert Zajac, Inhaber der größten Zoohandlung der Welt mit 35 Jahren Berufserfahrung. „Frauen haben diesen Pflegeinstinkt, die wollen was zum Kuscheln.“ Spricht‘s und zupft eine Angestellte am Ärmel herbei. „Sie haben doch ein Stinktier?“ Und wirklich: Bei der Mitarbeiterin liegt abends ein Stinktier auf dem Teppich und schaut das deutsche Fernsehprogramm. „Dass sich eine Frau ein Krokodil kauft, kommt dagegen quasi nie vor“, sagt Zajac. Krokodile verkauft er natürlich auch. Genauso wie Zitteraale, Eichhörnchen und Faultiere.

weiterlesen: http://www.freitag.de/alltag/1122-der-k-nig-der-tiere


Scheinbar geht diese vorhaben ungehindert weiter. :greensmilies063:

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Liebe Grüße Andrea & Spike & Maja & Balu


27.06.2011, 10:05
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Beitrag Re: Welpenverkauf bei Zoo Zajac
Zitat:

…die traurige Geschichte eines „Rassekätzchens“

Aus gegebenem Anlass möchten wir an dieser Stelle unsere Wut und Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Die folgende Erzählung ist unsere eigene persönliche Sicht und Erfahrung. Wir möchten keine allgemeinen Urteile treffen.

Vorweg, wir haben „unseren kleinen Kater“ aus dem großen Zoohandelsgeschäft in Duisburg, nach
5-tägigen Aufenthalt bei uns zu Hause und zwei ausgiebigen Besuchen beim Tierarzt und Tierklinik, schweren Herzens zurückgegeben. Dies wollten wir nie und haben auch nicht erwartet, dass es soweit kommt, es macht uns sehr traurig.
Was bleibt sind Sorgen, ein Gewissenskonflikt, die Frage nach Gerechtigkeit und viele Tränen.
Für uns sind Katzen und Hunde keine Warenartikel - sondern Lebewesen.

Aber nun zu unserer persönlichen Geschichte, die wir nun bewusst detailliert ausführen möchten:

Ende April 2011 standen wir da, zum ersten mal…in dieser riesigen Tierhandlung, denn etwas anderes ist es nicht. Wie jedem anderen auch, sind uns zuerst die kleinen Kätzchen aufgefallen.
Die einen verspielt und aufgeschlossen, andere eher etwas versteckt und schüchterner.
Manche Katzenaugen schauten uns zufrieden an, manche eher traurig.
Ein Urteil über das Wohlbefinden der Kleinen bildeten wir uns zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht, denn jeder der mit Katzen lebt weiß auch, wie unterschiedlich der Charakter jedes Wesens sein kann. Äußerlich konnten wir, abgesehen von einer Katze deren Auge ein wenig entzündet war, auch keine weiteren Auffälligkeiten feststellen.

Einer ist uns sofort aufgefallen…wild spielend und mutig sprang der kleine Katzenjunge durch den hellen Glasraum. Und im vorbei Huschen konnte man nicht nur seinen tollen hellen, teils gräulichen, Farbverlauf vom Fell bewundern, sondern für einen kurzen Moment auch seine bezaubernden hellblauen Augen.
…Man war der niedlich, nein, einfach wunderschön.
Nachträglich betrachtet, war es in diesem Moment schon um uns geschehen, dazu kam der bekannte Mitleidsfaktor.
Der nächste Blick ging zu den Preistafeln.
599,-€ und 699,-€ je nach Art.
Gedankenablauf: „Wahnsinn. Das wäre unser gespartes Urlaubsgeld. Aber gut, es handelt sich ja auch um Rassekatzen“…um das Gewissen etwas zu beruhigen.
Der nächste Gedanke: „Nein, das werden wir nicht tun, schließlich möchten wir diesen Handel hier nicht unterstützen, so hört der Verkauf nie auf…“
Unsere bisherigen Stubentiger, drei an der Zahl, kamen aus Privathaushalten, aus unterschiedlichsten Gründen. Daher war der Gedanke bis zu diesem Zeitpunkt auch ganz weit weg, jemals ein Tier im „Handel“ zu erwerben.
Der Verstand hat an diesem Tag gesiegt. Also verließen wir das Geschäft, in dem Glauben, alles richtig gemacht zu haben. …Es blieb nicht dabei.
Nach zwei Tagen zog es uns erneut dorthin. „Nur noch kurz vorbei schauen, ob der Kleine noch da ist.“ Wie sollte es sein, er war noch da. Diesmal sprachen wir auch mit den Mitarbeitern vor Ort, die unser Interesse bemerkten. Wir äußerten unsere Zweifel über diese Art von Vermittlung…und die Sache nahm ihren Lauf. Wir wurden „aufgeklärt“, dass alle Tiere aus einem Haushalt stammen, ärztlich kontrolliert werden und vom Personal gut versorgt und betreut sind. Und so dauerte es nicht lange, bis wir uns nach kurzer Bedenkzeit entschlossen, dem kleinen Sonnenschein, trotz unseres Misstrauens, ein zu Hause zu schenken.

Die Tierärztin wurde hinzugezogen, der Kleine noch mal „durchgecheckt“. Nach Begutachtung der Ohren und Augen und des allgemeinen Wohlbefindens, wurde aufgrund unserer vorherigen Nachfrage noch die zweite Impfung verpasst. Alles in Ordnung! Keine Auffälligkeiten, keine Hinweise auf Krankheiten oder Sonstiges. Diesen Gesundheitscheck und die damit verbundene Aufklärung erwartet man auch, wenn es schon kein Stammbuch gibt und man anschließend 699,-€ an der Kasse bezahlt, um dem gerade mal drei Monate jungen Highlander-Kitten einen neuen Lebensabschnitt zu bescheren. Ausgehändigt wurden uns also der Impfpass mit Chipnummer, ein Starterpaket und zwei Formulare, die Unterschriften benötigten. Inhaltlich wurde darauf verwiesen, dass man beim Aufkommen von Krankheitshinweisen, nur die Tierärzte des Zoogeschäftes aufsuchen solle, unter anderem weil die Kosten anderer Tierärzte nicht erstattet werden. Ein Umtauschrecht gab es in diesem Sinne nicht, was grundsätzlich auch von uns als richtig empfunden worden ist. Allerdings wurde eingeräumt, innerhalb eines Zeitraumes von vier Wochen, im begründeten Fall, einen Austausch vorzunehmen oder eine Rückgabe und die verbundene Geldauszahlung zu gewähren. Mündlich wurde uns ebenfalls mit auf dem Weg gegeben, im Ernstfall „gemeinsam eine Lösung zu finden“.
Zu diesem Zeitpunkt haben wir nicht damit gerechnet, überhaupt jemals ein „Lösungsgespräch“ in Anspruch nehmen zu müssen.
Nun zur Kasse. Ein komisches Gefühl war es schon, wie in einem Kaufhaus den Beleg zur Bezahlung einzureichen, um anschließend mit dem Bon die „Ware“ in Empfang zu nehmen…aber das ist ein anderes Thema und zweitrangig.
Nun fuhren wir mit dem hübschen Fratz nach Hause, aufgeregt waren wir, wie das so ist, bei der Ankunft eines neuen kleinen Mitbewohners. Als wir unser zu Hause betraten, war der kleine Mann scheinbar „der Coolste“ von allen, vorsichtig aber nicht ängstlich. Trotz der riesigen Stubentiger, die ihn aufmerksam begutachteten.
Alles lief gut - am ersten Abend.
Morgens beim Aufwachen lag der winzige Schmusetiger in der Mitte unserer Köpfe und blickte uns verschlafen und zufrieden an, das war ein schöner Augenblick.
So starteten wir in den zweiten Tag und beobachteten weiterhin das Geschehen.
Essen, Spielen, und viel Schlafen – das war sein Rhythmus. Alles recht normal.
Im Laufe des Tages schauten wir uns seinen Impfpass genauer an. Wir entdeckten, dass unser BLH-Katerchen schon eine Reise von 80 km hinter sich hatte. Soweit war der Ort ungefähr entfernt, in dem er wohl ursprünglich geboren wurde. Neugierig waren wir ja schon. Und so machten wir uns die Mühe nach Anzeigen mit diesem kleineren Ort zu suchen, die mit der Rasse und dem Zeitraum von Geburt bzw. Abgabe übereinstimmen konnten. Es dauerte nicht lange und wir wurden tatsächlich fündig.
Jetzt wollten wir es genau wissen, also schnappte sich mein Partner das Telefon. Eine gestandene Dame erklang am Telefon, wir nannten ihr den Namen aus dem Impfpass und sie bestätigte uns, dass es wirklich ein Katerbaby aus ihrer Hobbyzüchtung sei. Sie war auch überhaupt nicht böse über unseren Anruf. So erfuhren wir, das beide Elternteile Britisch-Kurzhaarkatzen in der Farbe Point sind, und der Kleine das einzige Britisch-Langhaarkitten aus dem Wurf war. Wir erkundigten uns noch, ob seine tollen blauen Augen so bleiben, ja sagte sie, aufgrund seiner Fellfarbe („Tabby“-)“Point“…wäre das so. Wir verabschiedeten uns freundlich, sie wünschte uns viel Freude mit ihm. Es war ein nettes Gespräch.
Die Anzeige gab auch den Verkaufspreis an.
200,- €.
Nun gut, Impfung, Chip, Verpflegung, ärztliche Aufsicht…das kostet ja auch, denn immerhin haben wir 250 % (!!!) mehr bezahlt.
Wir haben uns vor Augen gehalten, dass es halt ein Handel ist und der will ordentlich verdienen. Die Gewinnspanne ist schon beachtlich. Was soll man sich lange darüber ärgern. Es war nun einfach so und wir hatten es schließlich soweit kommen lassen.

Doch noch am selben Tag kam der erste Moment, der uns nachdenklich stimmte.
Der Kleine spielte mal wieder, mehr oder weniger unbeholfen mit seinem Bällchen.
Beim Fixieren seines Spielzeuges, entdeckten wir ein extrem schnelles hin- und her- zucken der Pupillen in seinen schönen Augen, wie ein Anfall.
Unkontrolliert zittrig, dabei bewegte sich das Köpfchen mit, von links nach rechts, von rechts nach links…wie benommen.
Schon am Vorabend hatten wir kurzzeitig den Eindruck, dass seine Pupillen flackerten, konnten es aber nicht richtig deuten.
Nun gab es keinen Zweifel, irgendwas stimmte nicht.
Der nächste Schritt: die Internetrecherche. Man soll nicht alles Glauben was man liest, doch die eindeutigen Merkmale führten uns zu folgendem Verdacht: Nystagmus.
Zur Erklärung: Dies bedeutet, dass die Pupillen in den Augen ständig wackeln und auch Wackelbilder erzeugen, dieser Nystagmus kann waagrecht, senkrecht oder diagonal sein, alles zusammen oder nur einzeln je nach Schwere. Man unterscheidet zwischen einem peripheren und zentral verursachten Nystagmus. Es kommt nicht selten vor, dass Nystagmus lediglich zu einem Symptom einer anderen Krankheit gehört. Er wurde vermerkt, dass es als Erbkrankheit auch bei „Pointer“-Katzen auftritt.

Somit fingen wir an uns ernsthaft zu sorgen.
Nun achteten wir verstärkt auf die Bewegungen seiner Augen. Beim genauen Hinsehen stellten wir fest, dass er stets ein leichtes Pupillenzucken hatte. Dazu traten die Anfälle der rhythmischen Kopfbewegung und dem gleichzeitigen erheblichen wackeln der Pupillen in Situationen auf, wenn er sich stark auf gewisse Vorgänge konzentrierte.
Das Wochenende verging, dann wandten wir uns telefonisch an die zuständige Tierärztin des Handels.
Es war ein recht kurzes Gespräch. Wir könnten vorbei kommen, dann würde sie es sich mal anschauen.

Bevor wir eine halbe Stunde Fahrtweg auf uns nahmen, beschlossen wir zunächst, auf eigene Kosten, den Kleinen bei unserem vertrauten Tierarzt vorzustellen. Als wir den Behandlungsraum betraten sah der Doktor sofort, dass etwas mit den Pupillen des kleinen Mannes nicht in Ordnung war. Ärzte haben dafür wahrscheinlich grundsätzlich einen sensibleren Blick…
Der hochgradige Nystagmus wurde uns damit bestätigt. Von Gesundheit könne hier keine Rede sein. Die Hinweise deuteten eventuell auf eine Schädigung des Gehirns. Das müsse jedoch näher untersucht werden.
Wir waren schockiert.
Auf seinem Praxistisch abgestellt, schaute der Doktor eine Weile, wie der Katzenjunge sich verhielt. Stille.
Nach einigen Minuten dann die ernüchternde Frage: Seid Ihr sicher, dass er überhaupt richtig sehen kann?
Unser Arzt hatte den Eindruck, dass sich der Bewegungsablauf eher nach Geruch und Gehör richtet, wollte sich jedoch nicht festlegen, da er kein Augenspezialist sei. Und so wurde uns empfohlen, die Klinik in Duisburg-Kaiserberg aufzusuchen, um eine Diagnose von einem Augenspezialisten einzuholen.
Zu Hause angekommen, testeten wir sein Sehvermögen anhand eines Raschelbällchens. Er war schon mal nicht komplett blind, aber die beste Sehkraft schien er wirklich nicht zu haben. Beim werfen, kein Problem. Wenn wir das Bällchen geräuschlos mit der Hand an ihm vorbei führten, fixierte unsere große Katze, die neben ihm saß, nach wie vor den Ball, aber von ihm wurde das nicht wahrgenommen. Auch in Dunkeln schien es ihm zumindest schwerer zu fallen, sich zu orientieren.

Am folgenden Tag nahmen wir also im Warteraum der Tierklinik Platz, der kleine Sonnenschein lag voller Vertrautheit, tief und fest schlafend, ausgestreckt auf dem Schoß. So etwas haben wir auch noch nicht erlebt. Dann war es irgendwann soweit.
Auch dort wurde sein Augenzucken bereits beim Eintreten bemerkt. Nach genauen Betrachten der Augen und seinen Reflexen kam dann der Satz, den wir nicht hören wollten. Denn der erste Verdacht unseres Tierarztes wurde auch hier in der Klinik ausgesprochen. „Wir müssten damit rechnen, dass die Merkmale mit einer Erkrankung des zentralen Nervensystems verbunden seien“. Also lag nicht nur eine Einschränkung der Sehvermögens vor, sondern eher eine Schädigung des Gehirns.
Je nach Ausmaß müsse man schauen, ob man das Krankheitsbild behandeln bzw. verbessern könne, allerdings sei schon alleine die Feststellung aufwendig und sehr kostenintensiv…CT-, MRT-/Untersuchung etc.
Wir waren sprachlos, das konnte doch nicht sein. Es erfolgte noch eine Blutabnahme. Wir warteten auf die Ausgabe des schriftlichen Zwischenbefundes, dann verließen wir nach Rechnungszahlung mit gesenktem Kopf die Klinik.
Nun liefen nur noch Tränen.
Für mich war eigentlich die ganze Zeit klar, auch wenn der kleine Schatz eine Einschränkung wegen seiner Augen mit sich bringt, das bekommen wir in den Griff. Er wird es schön haben bei uns, so oder so. Nun diese Horrornachricht.

Dann kam die Wut. Also ging es von der Duisburger Klinik direkt weiter, um eine Stellungsnahme und einen „Lösungsvorschlag“ von demjenigen zu erhalten, der die Situation soweit kommen lassen hat. Dem Händler.
Wir führten uns belogen und in die Irre geführt. In erster Linie ging es uns hierbei um die Tierärztin des so genannten „Zoofachgeschäfts“. Wir möchten nichts unterstellen, aber wenn zwei Tierärzte, unabhängig voneinander, offensichtlich nach dem ersten Anblick dieses kleinen Wesens ein Krankheitssymptom (hochgradiger Nystagmus) feststellen, ist es unglaubwürdig das diese Person, solche Anzeichen bei mehreren Untersuchungen nicht erkannt hat. Der Zweifel an Kompetenz und Objektivität lag somit Nahe, denn um „versteckte Krankheitsanzeichen“ hat es sich hier definitiv nicht gehandelt.
Er wurde uns als „gesundes“ kleines Katerbaby ausgehändigt, dafür haben wir einen hohen Preis gezahlt. Damit meinen wir nicht nur um den finanziellen Aspekt, auch die damit verbundenen Sorgen. Das hatten wir nicht verdient und noch weniger der kleine Kater.

Anfangs zwangen wir uns in dem Laden sachlich und ruhig zu bleiben, zugegeben, das viel uns nicht leicht. Wir waren einfach verzweifelt und emotional aufgewühlt.
Dann kam auch schon die besagte Ärztin dazu. Wir stellten sie zur Rede und konfrontierten sie mit dem schriftlichen Befund der Tierklinik. Ihre Aussagen waren sehr nüchtern und für unser Empfinden absolut nicht ausreichend. Erst nachdem wir sie eindringlich darauf hinwiesen, dass das Zittern der Pupillen von dem kleinen Kerl doch auch in diesem Moment des Gespräches sichtbar sei, gab sie zu, dies nun auch wahrzunehmen. Sie spielte den Fall runter
Nystagmus käme bei dieser Fellfarbe häufig vor. Das wäre halt eine Eigenschaft, mit der man rechnen müsse. Als Krankheit wollte sie das nicht bezeichnen. Sie schaute kurz über den Bericht, testete einen Reflex und konnte danach ausschließen, dass es sich um eine Erkrankung des zentralen Nervensystems handelte. Wahnsinn, diese „Kompetenz“, wenn das alles so “normal“ war, warum waren wir dann nicht im Vorfeld auf diese „Eigenschaft“ hingewiesen worden?? Ihre Ausführung war unfassbar.
Anschließend führte sie ihren Beitrag mit den Worten fort: Sie würde keine Veranlassung für weitere Untersuchungen sehen.
Dann wurde der Gesprächsverlauf nahezu unerträglich: Der Kater hätte wohl viel Stress gehabt.
Das hätte wohl den Nystagmus verstärkt zum Vorschein gebracht.
Nun war ich endgültig fassungslos und meinem Partner platzte der Kragen.

Er wurde nicht ausfallend oder beleidigend, aber sehr laut. Er fragte die Dame, was ihrer Meinung nach denn stressiger für das Tier wäre: Mit vielen anderen Katzen in einem Glashaus zu sitzen, wo es ständig laut ist, wenn täglich hunderte Leute vorbei laufen, teilweise stehen bleiben und manchmal sogar an die Scheibe klopfen ODER ein ruhiges zu Hause, zum schlafen und spielen, mit Menschen die sich liebevoll um ihn kümmern?
Er sprach seinen Unmut aus, dass es einfach Unverschämtheit sei, uns so viel Geld für ein krankes Tier abzunehmen, einen Befund einer renommierten Klinik als nichtig abzutun. Und uns nun noch diese Scheinheiligkeit entgegen zu bringen. Von der Liebe zum Tier könne man hier einfach nicht mehr reden und Moral schien wohl ebenfalls ein Fremdwort zu sein. Er weinte nun auch, es war eine Mischung aus Wut und Enttäuschung.
Die Verkäufer und die Ärztin schauten uns erstaunt an, eine Antwort bekamen wir natürlich nicht.
Viele Menschen blieben stehen und blickten in unsere Richtung.
Es sollte ruhig jeder hören, denn das Maß war mehr als erfüllt.
Wir versuchten uns wieder zu fassen und ruhiger zu werden. Dies bemerkte wohl auch die Ärztin und bot uns daraufhin an, alles erst mal sacken zu lassen und am nächsten Tag noch mal vorbei zu kommen. Dies verneinten wir. Was wir uns denn vorstellen, wurden wir gefragt. „Eine Lösung“ bekam sie zur Antwort und wir fügten hinzu, dass wir den Kleinen nicht zurück lassen möchten. Was schlagen sie denn vor, wurden wir gefragt. Darauf folgte der Vorschlag meines Partners: „Wir seien aufgrund dieser unglaublichen, für uns sehr traurigen Geschichte bereit, den Einkaufspreis für das Kätzchen zu übernehmen, denn wir möchten dem Kater ein liebevolles Leben ermöglichen, auch wenn das Ausmaß der Krankheit für uns noch nicht absehbar ist.“
Wir hatten ihn doch bereits in unser Herz geschlossen.
Den Restbetrag wollten wir in eine genauere Untersuchung investieren, denn schon alleine die CT-/MRT-Kosten belaufen sich um die 400,--500,-€. Von den Behandlungs- und Medikamenten-/kosten mal ganz abgesehen.

Es kann immer passieren, dass ein Haustier krank wird und man muss in der Lage sein, dafür Verantwortung zu übernehmen und auch eine kostenintensive Behandlung, zu einer möglichen Genesung, gewährleisten zu können.
Doch wenn für 699,-€ ein „gesundes“ Tier verkauft wird, und dies nach wenigen Tagen nachweislich nicht der Fall ist, muss man doch wenigstens die Moral besitzen, diesen Fehler einzusehen und versuchen, den Schaden zu begrenzen. Verantwortung zu übernehmen.
Der Gedanke war naiv…denn dazu kam es nicht.

Nach einem kurzen Moment rief eine Mitarbeiterin uns entgegen, Frau Xxxxx (eine Angehörige des Ladenbesitzers) lässt ausrichten, dass wir den Kater jetzt entweder für 699,-€ wieder mitnehmen sollten, oder da lassen und das Geld bekommen.
Dann fragte ich die Mitarbeiterin:
„Was haben sie denn jetzt mit ihm vor, was passiert mit ihm? Das darf doch nicht wahr sein. Sie wollen uns doch nicht erzählen, dass dieser kleine kranke Kater jetzt wieder ins Glashaus gesetzt wird, und einfach zum regulärem Preis weiterverkauft wird?!“
Frech schaute sie mich und entgegnete:
„Doch klar, für 699,-€! Und beim Kauf wird halt auf die ‚Eigenschaft’ hingewiesen.“
Nach diesen eiskalten Satz bat mich mein Partner, den kleinen Schatz abzusetzen und draußen zu warten. Ich gab ihm noch einen Kuss, dem armen Katerchen.
Die Tränen stiegen mir wieder mal ins Gesicht.
Wir kamen und vor wie in einem schlechten Traum, der nicht endet.
Ich musste raus, sofort. Diese offensichtliche Profitgier schnürte mir die Luft zum Atmen ab.
Vor der Tür weinte ich, bitterlich. Das kann doch nicht sein, das geht doch nicht.
Ich wartete und hoffte immer noch auf ein Wunder.
Da kam meine zweite Hälfte mit dem Katzenkorb.
Ich schaute hinein, doch er war leer…
Wir umarmten uns fest und weinten gemeinsam.

Danke für ihre genommene Zeit, um von unserer traurigen Geschichte zu erfahren.

Ein paar Tage sind vergangen, aber manchmal breche ich immer noch in Tränen aus.
Auch wenn mein Partner mir immer wieder sagt, es lag nicht in unserer Verantwortung, unter den Umständen hatten wir einfach keine finanziellen Möglichkeiten und ich dürfte mir nicht die Schuld geben.
Trotzdem bleibt ein Gewissenkonflikt vorhanden.
Die Blutprobe haben wir nach diesem Vorfall übrigens trotzdem zum Labor schicken lassen, die Ergebnisse stehen noch aus. Diese werden auch ohne Nachfrage ggfls. der Handlung mitgeteilt.
Ich mache mir Sorgen, was nun mit ihm passiert.
Wir haben gekämpft, für das unschuldige kleine Rassekaterchen, für Gerechtigkeit. Nun wünschen wir uns nichts mehr, als ein schönes neues zu Hause für den Kleinen. Vielleicht bei finanziell wohlhabenden Menschen, die sich auch die Mühe machen, dem kleinen Kuschelschatz eine Chance zu geben.
Doch das liegt leider nicht mehr in unserer Hand.!

Zitat Ende.

Quelle und weitere Erfahrungsberichte: http://www.qype.com/place/32114-Zoo-Zajac-Duisburg


Und dort werden demnächst auch Hunde verkauft.

Was ich einfach nicht verstehen kann, warum gehen immernoch Menschen in solche Läden und kaufen Lebewesen?
Und selbst, keine Lebewesen gekäuft würden - warum unterstützt man solche Läden mit Einkäufen? :(

http://www.youtube.com/watch?v=hoqhwo_j ... r_embedded

Unverständlich. In dem Moment wo ein Tier meins ist, übernehme ich die volle Verantwortung "in guten, wie in bösen Tagen". Ich hätte diese Katze nie und niemals zurückgeben können.

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Liebe Grüße Andrea & Spike & Maja & Balu


01.08.2011, 21:56
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Beitrag Re: Welpenverkauf bei Zoo Zajac
Ich hoffe das unseren so schlauen Politiker dagegen was unternehmen . Würden sie einmal was vernünftiges tun für unser vieles Geld was sie verprassen . Hoffe dem kleinen Kater gehts noch gut und er wurde nicht "entsorgt" .

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Grüße Thomas توماس
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02.08.2011, 07:21
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Beitrag Re: Welpenverkauf bei Zoo Zajac
Ich darf gar nicht daran denken das die dort wirklich Hundewelpen verkaufen dürfen....da kommen mir echt die Tränen. Denn es wird genug Idioten geben die dort einen Welpen kaufen werden und damit das Geschäft ankurbeln.

LG
Martina


03.08.2011, 10:35
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Beitrag Re: Welpenverkauf bei Zoo Zajac
Vielleicht kennt ihr dieses Video noch nicht. Kann man bei Tasso aufrufen. Da fängt man an zu weinen. :021: Trauriger geht es fast nicht mehr. Eigentlich haben wir die Gesetzte, es will sie nur keiner umsetzen. :004:


http://www.youtube.com/watch?v=h_OtR84GgfA

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LG Kiki, Emily & Gustav
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04.08.2011, 06:44
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