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 Leine geht gar nicht 
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Er mag nur die Kiste nicht. Haben ihn heute mal probeweise im Fußraum vorm Beifahrersitz mitfahren lassen, und da war es kein Problem

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08.09.2013, 22:58
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
:greensmilies280:

Ich weiß nicht was ihr für ein Auto habt. Bei uns ist Gustav im Kofferraum der Bereich ist nach vorne mit
einem Gitter gesichert. Er geht in keine Box hinein.
Emliy liegt angeschnallt auf dem Rücksitz. Das klappt bei uns super. Kein Gejammer nix. So können wir
auch weite Strecken fahren.


LG Kiki

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LG Kiki, Emily & Gustav
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09.09.2013, 07:30
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Noch nen PT-Cruiser. Und da ist das Problem, das der Kofferraum sehr eng ist und vor allem die Rücksitze so hoch, das er auch komplett alleine ist. Deswegen wird der jetzt auch verkauft und es gibt nen Renault Laguna Kombi.

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09.09.2013, 12:05
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Was man nicht alles für ein Hund tut. :greensmilies151: Neue Auto hört sich gut an.

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Liebe Grüße Andrea & Spike & Maja & Balu


09.09.2013, 21:14
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Von nem Auto trenn ich mich lieber, als vom Hund. Wobei mir die Trennung schon etwas schwer fällt. War immer mein Traumauto, und nun hab ich ihn gerade mal ein halbes Jahr gehabt.

Und im Moment sieht es so aus, als wenn ich ihn wirklich los werde, hätte nicht gedacht, das der doch so hoch geht bei ebay

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09.09.2013, 22:01
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Jetzt habe ich die Beiträge hier mal durchgelesen und ich muss sagen, Hektor ist ja mittlerweile 10 Monate alt und ich habe immer noch das Problem, wenn ich oder mein Partner alleine mit ihm spazieren möchten muss man ihn für jeden Schritt anbetteln oder ihn mit Lekerlies locken. Ansonsten setzt oder legt er sich hin und macht sich so schwer wie möglich, dass ich es ja nicht versuche ihn mit an der Leine ziehen vorwärts zu bekommen. Wenn wir es dann irgendwie bis zum Wald geschafft haben (manchmal trage ich ihn auch bis dahin, allerdings wird das mittlerweile immer schwerer bei fast 25kg :greensmilies239: ) geht es meistens besser mit dem Laufen aber funktioniert trotzdem nicht so super.
Wenn wir zu zweit mit Hektor spazieren gehen, dann läuft er ziemlich gut an der Leine.
Und wenn ich zu einer ihm unbekannten Stelle zum Spazieren fahre, dann läuft er zwar, da wohl alles sehr interessant für ihn ist aber dann zieht er wie ein verrückter. Immer von einem Extrem ins andere. :greensmilies069:

Es ist manchmal einfach zum Verzweifeln, das schlimmste ist, wenn er sieht, dass hinter uns jemand läuft oder wenn uns mal jemand entgegenkommt dann setzt er sich sofort hin und wartet und wartet und wartet bis die Person (allein oder auch mit Hund) an uns vorbei gelaufen ist. Das ist nicht nur nervig, ich musste mir schon einige dumme Sprüche und Kommentare von den Leuten anhören. Lekerlies oder ähnliches ignoriert er dann total, er ist dann total fixiert und reagiert auf gar nichts mehr.

Hat jemand Erfahrung mit so einem Verhalten oder hat einen Tipp für mich, wie ich dagegen vorgehen kann??

Habe mal irgendwo im Internet gelesen, wie jemand ein ähnliches Verhalten beschrieben hat, da der Hund wohl als Welpe von allen Menschen gestreichelt und verhätschelt wurde und daher denkt er wohl alle Menschen sind seine Freunde und will jeden einzelnen begrüßen... könnte das im Zusammenhang stehen? Hektor wurde als Welpe auch von allen geknuddelt, aber als ausgewachsener Hund haben eben viele Menschen Angst vor ihm und es ist auch schon vorgekommen, dass in dem Moment in dem die Menschen an uns vorbeilaufen er plötzlich einen Sprung zu ihnen rüber macht um gestreichelt zu werden und die Menschen dann echt Panik kriegen :panik: wahrscheinlich denken sie er will angreifen?! Keine Ahnung :greensmilies015: :datz:

Martin Rütter z.B. versucht ja bei allerlei Verhalten der Hunde damit zu erziehen, dass die Hunde zuhause gar kein Essen mehr bekommen sondern nur noch bei den Spaziergängen. Damit sie dann lernen draußen besser zu folgen. Ob sowas helfen könnte, damit er mich draußen mehr beachtet?


09.08.2017, 14:14
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
:greensmilies280: Ich kenne das zum Teil vor allem aus Püppys Jugendzeit :greensmilies009:
- sie wollte auch immer alle und jeden begrüßen, wollte dann auch nicht weiter, wollte
unbedingt warten, hat sich dann manchmal einfach auf den Boden gelegt.
Sie wurde auch von fast allen gestreichelt und geschnuckelt, als sie klein war, und später
wurde es dann weniger...was sie natürlich erst mal nicht begreifen konnte.
Heute würde ich das ehrlich gesagt nicht mehr zulassen, dass jeder ankommen und meinen Welpen
knuddeln darf - zum Schutz des Hundes, denn der Hund versteht nicht, warum später plötzlich manche
so ablehnend sind, und es gibt Menschen, die nach Hunden treten oder komplett ausrasten, nur weil der
Hund da ist (es muss dabei nicht mal zu irgendeinem Kontakt kommen), da ist es einfach besser, man
kann den Hund möglichst schnell aus dem Gefahrenbereich wegbringen, und da ist es schlimm, wenn der
Hund genau dann nicht mitlaufen will.
Das war auch ein Problem, wenn wir im Wald schon von weitem einen der allseits bekannten sozialgestörten
Hunde sahen - ich wollte Land gewinnen (denn die Halter dieser Hunde waren allesamt verantwortungslos
und das beste war einfach, eine Begegnung komplett zu vermeiden) und Püppy wollte warten, um Mensch
und Hund zu begrüßen, das war dann manchmal schwierig :greensmilies036:

Je älter sie wurde, umso mehr hat sie das alle-begrüßen-wollen eingestellt (über die Jahre, sie ist jetzt 8 1/2 :greensmilies151: ).
Ich habe damals gemerkt, dass es auch an mir liegt. Als ich irgendwann anfing, einfach geradeaus zu
schauen und unseres Weges zu gehen, hat Püppy das bald übernommen (bei Fremden wohlgemerkt, bei
Bekannten habe ich das so nicht gemacht, und wir hatten superviele Bekannte in dem Viertel).
Auch wenn ich mir innerlich gedacht habe: der Hund der da auf uns zukommt interessiert mich absolut nicht!
hat sie das meistens irgendwie übernommen und wir sind einfach dran vorbei. Das hat echt funktioniert :greensmilies010:

Wenn Fremde auftauchten, habe ich Püppy übrigens immer angeleint, egal wo.

Von den Rütter-Methoden halte ich persönlich nix, aber das ist natürlich nur eine persönliche Meinung.


09.08.2017, 15:34
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Ah ok, da gibt es ja tatsächlich einige Parallelen. Ist sicherlich eine langwierige Angelegenheit dieses Sitzenbleiben und warten abzugewöhnen.
Eben, wenn halt mal jemand entgegen kommt mit einem "bösen" Hund, dann kann ich nicht mal in eine andere Richtung gehen weil Hektor dann komplett auf stur stellt und unbedingt warten will.
Ich leine ihn auch immer sofort an sobald ich sehe, dass Menschen kommen da ich weiss dass Hektor sonst gleich hin rennen würde :greensmilies010:

Wie fange ich das denn am besten an, wenn ich das "warten" abtrainieren möchte? 1. die richtige Einstellung, dass ich nicht denke "Ohje da kommen Leute, jetzt ist wieder Theater" usw. sondern im Kopf habe "interessiert mich nicht, wir laufen weiter. 2. Ihn nicht mehr von anderen streicheln lassen 3. An der Leine ruckeln? Mit ihm reden? Versuchen mit Pastete oder anderen Leckereien zu locken?
Keine Ahnung. Oder mach ich 1. und 2. solange bis er dann selbst soweit ist normal weiter laufen zu können ? :greensmilies010:


09.08.2017, 16:53
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Also meine bisherige Erfahrung ist, dass der Bully einfach so ist :greensmilies151: und man es hinnehmen muss, dass er keine Lust hat gerade da entlang zu laufen, wo Frauchen oder Herrchen das gerne hätten. Vielleicht ist es aber auch die Verzweiflung es bei Cyrus nie weiter geschafft zu haben :greensmilies151:

Bei Cyrus hat jegliches Leckerli und gut zureden nie funktioniert. Meine Mädels (französische Bulldoggen) laufen überall mit hin. Auch wenn ich mich umdrehe und die gleiche Strecke 5 Mal ablaufe. Bei Cyrus geht es schon nicht, wenn ich außer der Norm eine Straße früher abbiegen möchte oder eine Abbiegung, die wir sonst immer genommen haben, mal nicht nehmen will. Geht GAAAR NICHT!!!

Mit seinen ganzen Gelenkproblemen und Schmerzen die er hat, ist es noch schwieriger geworden ihn zu bewegen. Für 200 m brauche ich oft über eine halbe Stunde und eine Packung Leckerlis.

Was gut funktioniert sind neue Umgebungen. Nur kann ich Monsieur ja nicht jeden Tag an eine aufregende neue Stelle kutschieren.

Du könntest versuchen auf eurem täglichen Gassiweg an einer festen Stelle (es muss dann immer die gleiche sein) eine Belohnung für ihn einzubauen. Z.B. ein Spiel das er gerne macht, eine extrem leckere Belohnung, eine extra Streicheleinheit oder ihm sogar dort seine Futterration geben etc. Sodass er sich quasi auf die Stelle freut und bis dort motivierter hinläuft. Bis das im Bullykopf angekommen ist, dass es immer an dieser Stelle was tolles gibt, wird aber eine Weile dauern.

Was das Hinsetzen und Warten betrifft würde ich ihm an deiner Stelle ein Alternativverhalten anbieten, das sich für ihn mehr lohnt, als das Gaffen wer oder was da kommt. Ich denke in der Situation, wenn Leute auf ihn zukommen oder hinter ihm sind, kann er einfach nicht anders. Es war für ihn bisher ja eine Belohnung, dass die Leute zu ihm sind und ihn gestreichelt haben. Jetzt musst du eine noch bessere Belohnung auffahren.
Eine Möglichkeit wäre z.B. dass du ihm ein Hand-Target beibringst und es in dieser Situation abfragst und belohnst, sodass er seine Aufmerksamkeit von den Leuten ablenkt. Das ist für den Hund relativ einfach und schnell auszuführen. Oder einfach Tricks abfragen die er dann machen soll, die dann entsprechend belohnt werden. Diese muss er aber vollkommen beherrschen, dass er sie unter so starker Ablenkung ausführen kann. Eine Belohnung von dir wird mit der Zeit sicherlich lohnenswerter für ihn sein, als die Leute hinter ihm.
Wenn Cyrus von seiner Umgebung aufgeregt ist, frage ich einfach Tricks ab, die er gut kann. Lass mir eine Pfote geben, die Hand mit der Schnauze berühren, die Pfoten auf meinen Fuß stellen usw. dann kann er sich von dem drum herum ablenken und konzentriert sich auf mich und die Leckerlis, die es dann gibt. Du kannst ihm auch beibringen seine Schnauze für eine bestimmte Zeitspanne an deiner Hand zu halten, bis die Leute vorbeigegangen sind. Das wird aber sehr lange Übungszeit beanspruchen.

Ansonsten würde ich, sofern er unter so hoher Ablenkung noch keinen Trick ausführen kann, ihn mit Leckerlis locken und ihn schon für das Umdrehen eines Ohres in deine Richtung loben. Bis er irgendwann vielleicht sogar den Kopf zu dir dreht (noch tollere überschwänglichere Belohnung) oder sogar aufsteht. Also ganz kleinschrittig.


09.08.2017, 22:29
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Also was Du beschreibst klingt für mich auch nach typischen Bulldogverhalten.
Ich habe mich mit dem Wesen und der Verhaltensweise von engl. Bulldoggen vor der Anschaffung informiert und dachte danach" naja so viel schwerer als mit einem anderen Hund, kann die Erziehung doch nicht sein"---aber ich wurde eines besseren belehrt :greensmilies151:
Wotan hat mich auch graue Haare gekostet.
Ich habe allerdings ganz früh angefangen mit ihm ganz kurze Stücke zu laufen und ihn zu belohnen, wenn es geklappt hat. Ich war da auch sehr konzequent, ohne gawalt anzuwenden. Wenn Wotan bockte oder sich hinsetzte, habe ich darauf bestanden noch drei Meter in meine gewünschte Richtung zu gehen und dann habe ich abgebrochen, so das er nie die Gelegenheit hatte , das er bestimmt wann es heim geht. Es hat auch gedauert und manchmal bockt er heute noch. Ich habe damals auch zwei Hundeschulen besucht und sehr gute Tips erhalten. Jetzt ist Wotan 7 Jahre alt und manchmal darf er entscheiden welchen Weg wir gehen. Aber auch nur, weil er Probleme mit den Knochen hat und er mir mitlerweile sehr gut zeigt, wann der Gassigang zu viel wird und er alle Abkürzungen nach Hause kennt :greensmilies151:

Das wichtigste was mir eine gute Hundetrainerin mit auf dem Weg gegeben hat ist: Wenn Du einen Befehl gibst musst Du es auch so meinen!
deutlich kurz und knapp und Deine Körperhaltung muss dies wiederspiegeln. Ich musste das auch lernen und auch das hat etwas gedauert :greensmilies151: Hunde lesen unsere Körperhaltung ganz genau und wenn sie merken, das Du unentschlossen bist, treffen sie die Entscheidung wo es lang geht. :greensmilies009:

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Liebe Grüße Kerstin
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10.08.2017, 06:40
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
Danke für die Antworten, ist sehr informativ für mich. Habe mich (dachte ich) eig auch ziemlich gut über Englische Bulldoggen informiert bevor wir Hektor dann geholt haben, das mit dem Sturkopf wusste ich daher ja auch... eigentlich. Bin jetzt aber unsicher gewesen ob das Verhalten, dass er an den Tag legt wirklich rassebedingt ist oder ob es speziell ein Problem bei ihm/mir gibt. Aber scheinbar ist es normal, wenn ihr ähnliches Verhalten auch hattet, das beruhigt mich ja erstmal :greensmilies151:

Wir waren auch in der Welpenschule und im Junghundkurs. Dort wurde auch gesagt man solle um Welpen zum Laufen mit Leine zu kriegen Rückwärts vor ihm her laufen und ihm immer wieder Leckerlies geben, dass er einem halt weiter nachläuft. Dachte vielleicht ist er deswegen jetzt so, weil er damals ständig Leckerchen bekommen hat. Alle in der Hundeschule gelernten Kommandos kann er wirklich richtig gut.......solange wir alleine sind. Wenn dann Menschen kommen, kennt er nicht mal mehr seinen Namen und reagiert auf nichts mehr. Allerdings könnte ich es wirklich mal mit besseren Leckerlies versuchen als bisher, habe gestern Rinderzunge beim Metzger geholt und in kleine Würfelchen geschnitten, er liebt es. Vielleicht muss ich so eine Leckerei mal mitnehmen und es damit dann mit den Kommandos versuchen, dass er sich dann besser auf mich konzentrieren kann. Und sollte es nicht mal mit der super leckeren Rinderzunge funktionieren, werde ich eben diese ganz kleinen Schritte gehen.

Und den Vorschlag mit der gleichen Strecke bei der er dann jedes Mal was ganz tolles bekommt, werde ich parallel auch angehen.

Hatte auch überlegt einen Hundetrainer für eine Einzelstunde zu uns zu bestellen um grad diese Problematik zu besprechen allerdings benimmt sich Hektor genau dann wie ein Vorzeigehund :greensmilies045:

Ich werde eure Tipps jetzt erstmal ausprobieren, das dauert sicherlich eine Weile aber will das unbedingt in den Griff bekommen. Vielleicht reicht es ja diese Methoden konsequent so durchzuziehen bis er mal aus diesem pupertären Alter raus ist :greensmilies282:

Sicherlich muss ich auch an meiner Körpersprache arbeiten, die meisten Probleme erschafft man sich dadurch ja selbst und merkt es nicht mal :greensmilies045:

Ich weiß, dass Bulldoggen einen Dickkopf haben und manchmal etwas speziell sind :greensmilies009: das finde ich auch vollkommen in Ordnung und gut so aaaaber so ein bisschen Grundgehorsam wäre halt schon schön :ohoh: :greensmilies282:


10.08.2017, 07:48
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Beitrag Re: Leine geht gar nicht
MrHektor hat geschrieben:
aaaaber so ein bisschen Grundgehorsam wäre halt schon schön :ohoh: :greensmilies282:

so sehe ich das auch :greensmilies020:
aber Du brauchst Geduld. Wenn Hektor die Befehle kennt und die auch ohne Ablenkung macht ist es nur Übungssache.
Bleib dran, mach kleine Gehorsamsübungen im Alltag und vor Allem nie, wenn Du in einer Situationen bist, wo Du vorher schon weist, das Hektor nicht hört. Es sollte inmmer mit einem Erfolgserlebnis für Dich und Hektot enden. Das kann man immer erweitern. Wenn Du einen Befehl gibst, achte darauf das er Dich vorher anschaut. Erwecke mit sein Interesse an Dir. Meine Hundetrainerin sagte mir immer, das ein Hund erst mit etwa 3 Jahren zuverlässig hört. Verliere die Geduld und den Spaß mit dem Hund nicht dabei.

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Liebe Grüße Kerstin
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10.08.2017, 14:22
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