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 [Vermittelt] EB Rüde Rudi 
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Sugar, es gibt immer Möglichkeiten. Es gibt genug TS-Vereine, an die man sich im Falle dringend benötigter tierärztlicher Behandlung bei akutem Geldmangel wenden kann. Bevor ich ein Tier weggeben würde, würde ich alle Möglichkeiten ausschöpfen. Das arme Tier weiß ja gar nicht, was mit ihm passiert, zumal wenn es krank ist. Das steckt es nicht so einfach weg und gesundheitsfördernd ist das dann sicher auch nicht.


16.05.2012, 13:18
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Gut wenn es solche Vereine gibt...habe ich nicht gewußt .


16.05.2012, 15:44
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Jetzt muss ich mich hier einmischen--!!

auch für mich käme es in meiner jetztigen Situation nicht in Frage , meine Bullis abzugeben...
Trotzdem gibt es Situationen, die man sich als "Nicht-Betroffener" kaum vorstellen kann

und ich finde es - seit mir nicht böse - leich überheblich, hier mit quasi erhobenen Zeigefinger zu sagen: das geht ja gar nicht...

diese TV, die in evtl, Notfällen helfen gibt es nicht überall
Wenn ich kein Auto habe oder es keine Busverbindung gibt, kann ich auch nicht zur Tiertafel fahren
wenn Kinder chronisch krank werden und ich dem Tier in den nächsten Monaten sicher nicht gerecht werden kann-- ja auch in diesem Fall würde ich den Hund weiter vermitteln--- alles andere wäre egoistisch und nicht im Sinne des Hundes

Ihr glaubt nicht, was ich bei der Notbulliübergabe alles erlebe-- vom total vernachlässigten Hund , der umgehend meinem TA vorgestellt werden muss
...bis zu bitteren Tränen bei der Abgabe- die dann aber sicher zum Wohle des Hundes geschieht..

Mein letzter Pflegi Buddy war auch so ein Fall, die finanziellen Mittel waren da, aber der Hund wurde kaum bewegt, nicht erzogen, wurde selber depressiv- sie wollten ihn nicht abgeben.

Wenn er bei mir im Kurzurlaub (2-3Tage - mehrmals )war, spielte er, war gut drauf-- 2 Jahre habe ich gebraucht, um einen im eigenen Haus fast unbeweglichen Hund aus seiner Umgebung heraus zu bekommen....
Die Frau des Halters ist körperlich nicht in der Lage, sich ohne Gehhilfe zu bewegen... und nach 4 Jahren Hilfe für den Hund war das "soziale Hundenetz" zusammen gebrochen...
Ich war todfroh, dass er mir - unaufgefordert den Hund brachte, ihn mir weinend übergab mit den Worten: ich kann mich nicht um ihn kümmern - besorge ihm ein liebvolles zu Hause, um am nächsten Tag in die geschlossene Psychiatrie zu gehen -- wo er immer noch ist...

Ich bitte euch - ihr lest hier nicht alles -- urteilt nicht pauschal - und ein Hund , der in seiner Familie nicht geliebt wird, ist woanders immer besser aufgehoben.
Nachdenklichen Grüße
Petra

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Liebe Grüße
Petra mit Lollo und Einstein

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16.05.2012, 22:02
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Hallo,
ich könnte mir nicht vorstellen, meinen Dicken abzugeben. Jedoch geht es mir im Moment gut. Man weiß nie, was auf einen zukommt, wie sich das Leben entwickelt. Die Vorbesitzerin von Brutus liebt ihn heiß, wir sind in Kontakt, sie fragt mich immer, wie es ihm geht und hat bittere Tränen geweint, als sie ihn zu mir gebracht hat. Ich selbst fühlte mich in dem Moment wie ein Schwerverbrecher....
Sie hatte schlicht und einfach keine Zeit mehr, da sich ihre privaten Umatände geändert haben. Ich habe einen lieben, verwöhnten, unerzogenen und zu dicken Hund bekommen.
Ich kann ihm mehr Aufmerksam und vor allem Bewegung geben, natürlich auch Aufmerksamkeit. Brutus hat sich von einem anfänglich schlappen Hund zu einem Powerpaket entwickelt.
Ich bin natürlich unendlich froh, dass er bei mir ist. Als mich die Vorbesitzerin besucht hat und gesehen hat, dass es ihm gut geht, war sie froh und hat mir auch nochmal gesagt, dass sie eindeutig die richtige Entscheidung getroffen hat. Dem Hund und seiner physischen/psychischen Gesundheit zu liebe...
LG

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16.05.2012, 23:02
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Es geht um das Wohl des Hundes..Nicht um Einen selbst........Denke ich auch...

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17.05.2012, 08:31
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Ein schwieriges Thema. Nach meine Erfahrungen nach geben viele Leute viel zu schnell auf oder werden die Hunde abgegeben, weil es zu unbequem wird. Leider sind es die Mehrheit.

Die Menschen, wo aus Not ihre geliebte Tiere abgeben, werden dementsprechend über ein Kamm gekehrt. Leider. Für uns, als aussenstehende ist sehr schwer zu beurteilen, wann ein Abgabe gerechtfertig ist und wann nicht.

Ich geb euch vollkommen Recht, liebe ein Besitzerwechsel, als leidenden Tiere . Danke für eure Beiträge, war interessant eure Erfahrungen zu lesen.

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Liebe Grüße Andrea & Spike & Maja & Balu


17.05.2012, 09:26
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
ich kann petra nur zustimmen.
man kann es vllt. nicht verstehen, man muss es auch nicht verstehen aber mit dem erhobenen zeigefinger hier rumwedeln find ich auch nicht richtig.
ich kann es mir auch nicht vorstellen, aber wer weiss was einen alles erwartet.

seit ich mir den fuss gebrochen habe und meine mutter krank geworden ist, weiss ich das ohne bestimmte personen die mir daala auch mal abnehmen, nicht klar gekommen wäre.
mein hund kann mal paar tage ohne großartig bewegung usw. auskommen, wäre sowas auf die dauer oder über monate nicht möglich, müsste man sich auch überlegen was besser für den hund ist.

für viele hunde ist es oftmals ein segen wenn die besitzer das tier endlich abgeben.


17.05.2012, 11:31
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Kommt selbst in die Situation, ein Tier abgeben zu müssen, dann wisst Ihr, was Euch dazu veranlasst und dann urteilt nochmal!
Dann wisst Ihr auch, wie man sich fühlt, wenn man ein Tier abgeben muss.

Ich musste einmal einen Hund abgeben, um meinen vorher schon dagewesenen Hund und dessen Nervenkonstüm zu schützen.
Ich hab damals gedacht, ich tu dem Hund (blind und aus dem Budapester llatosut, sprich Tötung) was Gutes, wenn er zu mir kommt.
Aber nein, ich hab dem armen Rudi ( so hiess der kleine damals auch) nicht die Hilfe und Sicherheit geben können, die ein blinder traumatisierter Hund nötig gehabt hätte und habe dann für den Hund und für Donna (die mit der Situation wie ich auch völlig überfordert war) entschieden und es war die beste Entscheidung die ich getroffen hatte.
Ich ziehe heute noch meinen Hut vor Udo, der auch hier im Forum ist und die Vermittlung übernommen hatte ( :012: ), dass er mich damals nicht verurteilt hat, sondern mir aus dieser Sitaution rausgeholfen hat.

Ich stehe auch noch immer dazu, auch wenns mir bis heute leid tut, aber Rudi hat durch die Abgabe das beste Zuhause der Welt gefunden, nämlich eins, wo er ein Herrchen hat, mit dem er zusammen ein Dreamteam bildet.
Das heisst aber nicht, dass ein Hund hier kein gutes Zuhause hätte, nur für den Kleinen passte es damals nicht.

Will heissen, dass es sehr wohl auch was mit Verantwortungsbewusstsein zu tun hat, wenn man FÜR den Hund entscheidet, ein neues Zuhause zu finden, weil es ihm an anderer Stelle besser gehen könnte.
Und weil ich genau dieses Verantwortungsbewusstsein hatte, habe ich Stifler aus dem Tierschutz übernommen und übernehmen können, weil ich trotzdem dazu gestanden habe, und Udo in dem Fall trotz der Vorgeschichte sein OK gegeben hat und es auch immer wieder machen würde.
Und ich weiss, dass auch Petra, die uns unseren Bruno vermittelt hat, mir trotz dieser Rudi-Geschichte (von der sie auch von vornherein Bescheid wusste) immer wieder einen Nothund vermitteln würde.
Weil sie weiss, dass ich im Zweifelsfall lieber einen Hund weiter vermittele, als Jahre lang einen Hund UND mich unglücklich machen würde, wenn ich so egoistisch wäre und den Hund aus fadenscheinigen Gründen behalten würde.

Aber ich sag Euch noch was: das "dazustehen" ist ein hartes Brot und mir wird heute noch, 4 Jahre später, diese Geschichte von Menschen, die noch nie in einer solche Situation waren, die Hölle heiss gemacht.

Übrigens hab ich mit Rudis Herrchen noch immer guten Kontakt.

Hmmm... klingt jetzt vielleicht nach Rechtfertigung oder Selbstbeweihräucherung... solls aber nicht sein, sondern nur ein Beispiel dafür, dass man sich sehr wohl manchmal zu Gunsten des Tieres gegen das Tier entscheiden muss.

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Alles hat seine Zeit... und alles hat seine Stunde...

Möpse Donna & Stifler und Bulldogengel Bruno im Herzen (18.02.2004 - 04.07.2011)

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17.05.2012, 22:15
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Mir persönlich ging es hier gerade nur und ausschließlich um das Argument Tierabgabe aus Geldmangel und TA-Kosten. Sonst um nichts. Daher auch kein erhobener Zeigefinger. Wenn man einem Hund nicht gerecht werden kann und das Tier darunter leiden müsste, dann wäre es egoistisch, es trotzdem zu behalten, statt sich zu bemühen, ein gutes Zuhause zu finden!
Aber wegen TA-Kosten gepaart mit Geldmangel -da kann man durchaus über seinen Schatten springen und das beim TA ansprechen. Die meisten TÄ können einem Orgas oder TS-Vereine nennen, die in solchen Fällen einspringen. Einige bieten auch Ratenzahlung an. Und ich rede hier nicht von Dingen, von denen ich keine Ahnung habe, das könnt Ihr mir glauben!


18.05.2012, 07:09
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
@ Aruna :012:
keiner hat gesagt, dass du von Dingen redest, von denen du keine Ahnung hast --
im Gegenteil - viele wissen wirklich nicht, ob es eine Tiertafel oder ähnliches in ihrer Nähe gibt und dass der TA durchaus auch bei Geldmangel auf solche Vereine verweist.

@ all :
Ich weiß aber, dass viele mitlesen genau DAS denken, was ich auch bei Gesprächen mit anderen Tierhaltern immer wieder höre:

.. Nieee würde ich meine Hund abgeben, ausser mich trifft der Schlag

Diesen " erhobenen Zeigefinger " sehe ich oft und sah ihn im Forum schon auf uns zu kommen - vielleicht war die Formulierung etwas krass..
der Diskussion hat es aber hoffentlich nicht geschadet!

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Liebe Grüße
Petra mit Lollo und Einstein

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18.05.2012, 16:31
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
Petra, ich wollte es nur klarstellen, daß ich nicht pauschal verurteile, wenn jemand sein Tier abgeben muss.
Eine Tiertafel gibt es hier z.B. gar nicht. Aber dafür viele (richtig viele!) TS-Vereine, die auch Futterspenden sammeln. Diese Sammelboxen sieht man in fast jedem Supermarkt im Eingangsbereich stehen. Hier müsste also eigentlich jeder, der vor so einer Problematik steht, wissen, an wen er sich wenden kann. Natürlich ist es unangenehm, peinlich und auch beschämend, wenn man ein Tier hält und für die Kosten dann nicht aufkommen kann. Mein Mann musste vor Jahren seine Firma aufgeben udn Insolvenz anmelden, wir hatten ein halbes Jahr vorher ein Haus gekauft, ich hatte einen TZ-Stelle und verdiente nicht viel, aber wir hatten einen Hund... Zeitweise bekam ich sogar das Barf-Fleisch geschenkt, in die (private!) Hundeschule durfte ich umsonst gehen und die Stiftung einer alten Dame, die selbst keinen Hund mehr halten konnte und die dieser Hundeschule herzlich verbunden war, hat mir die medizinisch notwendige Kastra meines ersten Hundes bezahlt. Mein Hund war mir die Scham wert, denn ich wusste genau, er ist so auf mich fixiert, er könnte sich nicht schnell woanders einleben und er war auch recht schwierig vom Charakter her. Ich hätte das keinem anderen einfach so zugetraut.

Aber manchmal sind die Umstände so ungünstig für den Hund, daß eine Vermittlung die bessere Wahl ist, das steht außer Zweifel und ich bin überzeugt, daß sich das dann kein wahrer Hundemensch leicht macht.

Blöd für diese Fälle sind nur die vielen Leute, die es sich einfach machen. Erst vor ein paar Tagen habe ich meine ehem. Hundetrainerin angemailt, weil es mir doch arg lange vorkam, daß unsere Fr.Schmidt um Chipie trauert. Sie hat jetzt 6 Wochen lang nur ganz schlecht gefressen und stark abgenommen. Birgit (die Trainerin) wusste nicht viel über unsere Frau Schmidt und bot mir daher einen - für uns völlig ungeeigneten- Zweithund an, den sie gerade in Pflege bekommen hatte: einen 16 Wochen alten Bichon Frise! Der Hund war gerade mal 10 Tage (!!!) bei seiner Familie gewesen, dann fühlte sich das Frauchen mit dem Welpen und 2 Kindern von 1 und 3 Jahren überfordert. Der kleine Hund war wohl völlig unausgelastet, schnappte in die Fersen seiner Menschen und kläffte den ganzen Tag. Sauberkeitserziehung hat wohl auch noch nicht stattgefunden. Birgit sagte mir nun, sie konnte absolut gar nichts Negatives an dem Wauzi feststellen. Er war lediglich unterfordert und zu wenig beschäftigt. 750€ hatte die Familie für den Hund und allerlei Zubehör bezahlt, um ihn dann nach so kurzer Zeit nur schnell-schnell für den symbolischen Preis von 1€ wieder los zu werden. :004: DAS sind Fälle, da könnte ich in die Tischkante beissen vor Wut! Was haben diese Leute sich denn vorgestellt? Daß so ein Hundchen den ganzen Tag nur schläft? Sich selbst erzieht? Mit sich selbst Gassi geht??? Hallo, wenn ich 2 Kleinstkinder habe, dann weiß ich, ich habe den ganzen Tag viel zu tun, aber ich muss mir einfach Gedanken machen, bevor ich ein Tier ins Haus hole, ob ich das dann auch schaffe. Hund muss Gassi? Prima, gehen die Kleinen mit! Hund muss beschäftigt werden? Einen Ball rollen und "Komm, *NamedesHundes*!" rufen kann ein 3-jähriges Kind normalerweise schon und zack, ist man schon mitten in der Hundeerziehung und festigt auch noch die Bindung zwischen Hund und Kind.
Für uns ist halt so ein Mini-Wauzi nix, da Fr.Schmidt 50cm hoch ist und sie braucht einen charakterlich gefestigten, gestandenen Hund zum Partner, keinen Welpen. Aber promt hat sie nach meiner hilfesuchenden Mail wieder halwegs normal zu fressen begonnen.


18.05.2012, 17:05
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Beitrag Re: EB Rüde Rudi
ihr lieben,

meines wissens ist rudi vermittelt an anjana, es hat wohl mit bobby funktioniert
und rudi ist gleich mit gefahren...ich freue mich sehr für rudi, er hat es sich verdient
ein schönes zu hause zu bekommen.

@anjana: ich würde mich persönlich sehr freuen, öfters was zu "hören und zu sehen" von
rudi...ich habe sehr an diesen hund gehangen....und mir tut es sehr weh, dass ich rudi
nicht mehr knuddeln kann :( ich hoffe aber er bekommt jetzt die aufmerksamkeit, welche
er sich verdient hat...

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Liebe Grüße von KêRsTîN mit CâRlô îM HêRzEn & CâRdA & NêSsî

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you are the best that could happen to me
-Bulldog's hinterlassen Pfotenabdrücke auf unseren Herzen-


23.05.2012, 09:47
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